Johannes Brahms
Streichquintett Nr. 2 G-dur op. 111
Johannes Brahms
Streichquintett Nr. 2 G-dur op. 111
- Besetzung Streichquintett (2 Violinen, 2 Violen und Cello)
- Ausgabe Studienpartitur (Urtext)
-
Schwierigkeit
- Komponist Johannes Brahms
- Verlag G. Henle Verlag
- Herausgeber Kathrin Kirsch
- Bestell-Nr. HN7483
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Beschreibung:
Stimmensatz siehe HN1483.
Wie schon das Schwesterwerk Opus 88 im Jahr 1882, so sollte auch das zweite Streichquintett von Brahms acht Jahre später in der entspannten Atmosphäre der Sommerfrische in Bad Ischl vollendet werden. Auf die erste praktische Erprobung in Wien im Oktober 1890, die Brahms der Freundin Clara Schumann gegenüber als 'nicht unlustig' bezeichnete, folgte im Austausch mit befreundeten Musikern wie Joseph Joachim das letzte Feilen am Werk, bevor Brahms seinem Verleger Simrock zum Jahresende Partitur und Stimmen für den Druck zusandte. Mit teils orchestraler Klangfülle und der für Brahms so typischen mitreißenden Rhythmik gewann das heiter gestimmte Werk schon früh die Herzen von Zuhörern wie Ausübenden, auch wenn es an Letztere durchaus gehobene Anforderungen stellt. Die Henle-Urtextausgabe basiert auf der Neuen Brahms-Gesamtausgabe, für deren Edition Herausgeberin Kathrin Kirsch neben den Erstausgaben auch sämtliche autographen Quellen herangezogen hat. Ausgestattet mit einem informativen Vorwort liefert die neue Urtextausgabe nun die optimalen Grundlage zur Annäherung an dieses Juwel der Brahms'schen Kammermusik.
Wie schon das Schwesterwerk Opus 88 im Jahr 1882, so sollte auch das zweite Streichquintett von Brahms acht Jahre später in der entspannten Atmosphäre der Sommerfrische in Bad Ischl vollendet werden. Auf die erste praktische Erprobung in Wien im Oktober 1890, die Brahms der Freundin Clara Schumann gegenüber als 'nicht unlustig' bezeichnete, folgte im Austausch mit befreundeten Musikern wie Joseph Joachim das letzte Feilen am Werk, bevor Brahms seinem Verleger Simrock zum Jahresende Partitur und Stimmen für den Druck zusandte. Mit teils orchestraler Klangfülle und der für Brahms so typischen mitreißenden Rhythmik gewann das heiter gestimmte Werk schon früh die Herzen von Zuhörern wie Ausübenden, auch wenn es an Letztere durchaus gehobene Anforderungen stellt. Die Henle-Urtextausgabe basiert auf der Neuen Brahms-Gesamtausgabe, für deren Edition Herausgeberin Kathrin Kirsch neben den Erstausgaben auch sämtliche autographen Quellen herangezogen hat. Ausgestattet mit einem informativen Vorwort liefert die neue Urtextausgabe nun die optimalen Grundlage zur Annäherung an dieses Juwel der Brahms'schen Kammermusik.
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