Isaac Albéniz
Tango Nr. 2 op. 165
Isaac Albéniz
Tango Nr. 2 op. 165
- Besetzung Streichquintett (2 Violinen, 2 Violen und Cello)
- Komponist Isaac Albéniz
- Bearbeiter Achim Graf Peter Welte
- Ausgabe Direktion und Stimmen
- Verlag Bartsch & Haeseler Musikverlag
- Bestell-Nr. BHV95011
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Beschreibung:
Inhalt: Direktion und Einzelstimmen
Violine 1+2, Viola 1+2, Violoncello (Die 2. Viola Stimme liegt zusätzlich ad lib. als Violoncello Stimme bei).
Isaac Manuel Francisco Albéniz (* 29. Mai 1860 in Camprodon, Girona; † 18. Mai 1909 in Cambo-les-Bains, Pyrénées-Atlantiques, Frankreich) war ein spanischer Komponist und Pianist. Isaac Albéniz galt als Wunderkind am Klavier. Sein erstes Konzert gab er im Alter von vier Jahren. Er floh im Alter von zwölf Jahren als blinder Passagier auf einem Schiff nach Puerto Rico, von dort nach Buenos Aires, dann weiter nach Kuba. Er studierte 1874 am Konservatorium in Leipzig, u.a. bei Carl Reinecke (1824-1910) und traf dort 1880 mit Franz Liszt zusammen. Dieser war von Albéniz' Klavierspiel derart angetan, dass Albéniz seine Studien bei Liszt weiterführte. Von 1883 bis 1885 lebte Albéniz wieder in Barcelona. 1890 verließ Albéniz Spanien und ging nach London, kehrte aber 1893 wieder zurück nach Spanien, um dann 1902 nach Paris zu gehen und bis zu seinem Tode in Frankreich zu bleiben.
Violine 1+2, Viola 1+2, Violoncello (Die 2. Viola Stimme liegt zusätzlich ad lib. als Violoncello Stimme bei).
Isaac Manuel Francisco Albéniz (* 29. Mai 1860 in Camprodon, Girona; † 18. Mai 1909 in Cambo-les-Bains, Pyrénées-Atlantiques, Frankreich) war ein spanischer Komponist und Pianist. Isaac Albéniz galt als Wunderkind am Klavier. Sein erstes Konzert gab er im Alter von vier Jahren. Er floh im Alter von zwölf Jahren als blinder Passagier auf einem Schiff nach Puerto Rico, von dort nach Buenos Aires, dann weiter nach Kuba. Er studierte 1874 am Konservatorium in Leipzig, u.a. bei Carl Reinecke (1824-1910) und traf dort 1880 mit Franz Liszt zusammen. Dieser war von Albéniz' Klavierspiel derart angetan, dass Albéniz seine Studien bei Liszt weiterführte. Von 1883 bis 1885 lebte Albéniz wieder in Barcelona. 1890 verließ Albéniz Spanien und ging nach London, kehrte aber 1893 wieder zurück nach Spanien, um dann 1902 nach Paris zu gehen und bis zu seinem Tode in Frankreich zu bleiben.