Variationen über ein russisches Volkslied
für 2 Violinen und Violoncello (Aljabiev, A.)
inkl. MwSt., zzgl. Versand
auf Lager
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
Variationen über ein russisches Volkslied
für 2 Violinen und Violoncello (Aljabiev, A.)

Variationen über ein russisches Volkslied

für 2 Violinen und Violoncello (Aljabiev, A.)

auf Lager
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Voraussichtliche Lieferung zwischen 23.02.2026 und 25.02.2026.
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Genre: Klassik
Alexander A.Aljabiew ist 1787 im westsibirischen Tobolsk geboren; er starb 1851 in Moskau. Als Komponist von mehreren zu ihrer Zeit sehr beliebten Singspielen und Opern wurde er vor allem durch sein Liedschaffen von nahezu 200 Liedern und Romanzen bekannt, die teilweise vom Einfluss Schuberts geprägt sind. Vor allem die als Einlage in Rossinis Der Barbier von Sevilla gesungene Nachtigall, die noch weitere zahlreiche Bearbeitungen erfahren hat, hält die Erinnerung an seinen Namen bis auf den heutigen Tag wach. Erst durch die neuere russische Musikforschung, vor allem aber durch die erstmals in den Fünfzigerjahren im russischen Staatsverlag MUSGIZ, Moskau veröffentlichten Werke wurde man auf das Kammermusikschaffen Aljabiews aufmerksam, darunter das Klaviertrio in a-Moll, das zu den wertvollsten Werken dieser Gattung innerhalb der russischen Kammermusik der Frühromantik zählt, sowie das einsätzig gebliebene Klaviertrio in Es-Dur, Streichquartette und ein Klavierquintett in Es-Dur. Auch das Manuskript der hier vorgelegten Variationen über ein russisches Volkslied (Im Garten, ja, im Gemüsegarten) für zwei Violinen und Violoncello liegt im Staatlichen Zentralmuseum für Musik in Moskau. Zweifellos handelt es sich um eine nicht beendete Komposition Aljabiews: Das Werk schliesst mit der hier als Variation II eingeordneten Variation; im Interesse eines geschlossenen Gesamteindrucks empfahl sich diese Umstellung, wodurch die Komposition zu einem dankbaren, frühromantischen Musizierstück ohne grössere Schwierigkeit in einer seltenen Besetzung wird. Kleine Unstimmigkeiten und Vorzeichenfehler wurden stillschweigend korrigiert und dynamische Vortragszeichen ergänzt. Unser Neudruck folgt dem sorgfältig edierten Text der Erstausgabe, Moskau 1951. Der Verlag