Johann Sebastian Bach
3 Stücke aus BWV 506, 903, 1004
bearbeitet für Violoncello
Johann Sebastian Bach
3 Stücke aus BWV 506, 903, 1004
bearbeitet für Violoncello
- Besetzung Cello
- Komponist Johann Sebastian Bach
- Bearbeiter Johann Sebastian Paetsch
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten
- Verlag Friedrich Hofmeister Musikverlag
- Bestell-Nr. FH3021
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Beschreibung:
Die Toccata und Fuge in d-Moll, BWV 565, eines der meistgespielten Bach-Stücke für Orgel, eignet sich sehr gut für eine anspruchsvolle Bearbeitung für Cello: viele Elemente des Stückes, wie gebrochene Akkorde und Arpeggios, einstimmige Passagen und eine nur sehr zaghafte Aussetzung des Kontrapunktes sprechen für eine Bearbeitung. Die Toccata und Fuge sind Paradebeispiele für das tonale und technische Potential des Cellos. Das Stück hat eine starke dynamische Brillanz und verlangt vom Spieler eine spezielle Fingerfertigkeit.
In der Bearbeitung der Chromatischen Fantasie in d-Moll, BWV 903 werden die verschiendenen technischen Möglichkeiten des Cellos als virtuoses Instrument aufgezeigt.
Die Chaconne aus der Partita No. 2 in d-Moll BWV 1004 bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Cellotechniken, die die Intensität und Virtuosität des Stückes unterstreichen.
Alle drei Bearbeitungen stellen eine klangvolle Bereicherung des anspruchsvollen Cellorepertoires dar.
In der Bearbeitung der Chromatischen Fantasie in d-Moll, BWV 903 werden die verschiendenen technischen Möglichkeiten des Cellos als virtuoses Instrument aufgezeigt.
Die Chaconne aus der Partita No. 2 in d-Moll BWV 1004 bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Cellotechniken, die die Intensität und Virtuosität des Stückes unterstreichen.
Alle drei Bearbeitungen stellen eine klangvolle Bereicherung des anspruchsvollen Cellorepertoires dar.