Johann Sebastian Bach, Sergei Rachmaninow
Cellowise: Quintasia
3 pieces for Cello Quintet, Set of 5 parts
Johann Sebastian Bach, Sergei Rachmaninow
Cellowise: Quintasia
3 pieces for Cello Quintet, Set of 5 parts
- Besetzung Cello-Quintett
- Komponist Johann Sebastian Bach Sergei Rachmaninow
- Bearbeiter J. Rémy
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Stimmensatz Download
- Verlag Clifton Edition
- Bestell-Nr. STAIN-C359-DL
Download sofort nach Bestellung
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Bitte beachten Sie: Dies sind die Quintasia-Cellostimmen, die nur als Download erhältlich sind. Für die gedruckte Studienpartitur siehe Button unten.
Gavotte en Rondeau aus der Violinpartita Nr. 3 (BWV 1006)
Papier, Tageslicht und Kerzen waren zu Bachs vielbeschäftigtem Leben oft Mangelware, aber allein die Betrachtung der autographen Partitur der Sonaten und Partiten für Violine solo in seiner Hand zieht einen in den Bann der Schönheit, des Könnens und der Extempore-Furiosität der Schrift. Der Zyklus wurde als ein Wunder der angedeuteten Harmonie und der reichen harmonischen Texturen beschrieben, "seine Frische und Reife, seine Tiefe, seine Schönheit, seine Antwort auf alle Stimmungen", die ein Werk der Menschlichkeit und Genialität ausmachen, das in der gesamten Literatur für Solovioline seinesgleichen sucht. Die vorliegende Bearbeitung der Gavotte en Rondeau aus der Partita Nr. 3 (BWV 1006) basiert auf Rachmaninoffs komplizierter Harmonisierung für Klavier.
Ruht Wohl aus der Johannespassion (BWV 245)
Im Schlusschor der Johannespassion durchdringt Bach die populären Tanzformen der Sarabande und des Menuetts mit einem spirituellen Thema der Sühne und Versöhnung. Die drei Ritornelli stehen wie Säulen in einer palindromischen Struktur, deren ungebrochene melodische Linie und fließender Kontrapunkt eine "zeitlose Kontinuität" darstellen. Die ursprüngliche Partitur ist leicht und transparent und lässt sich angemessen auf einen Cellochor übertragen, ohne dass der Kontrapunkt verloren geht.
Präludium op. 25 Nr. 3 von Rachmaninow
Während seiner gesamten Karriere als Komponist und virtuoser Pianist war dieses Präludium eines von Rachmaninows Lieblingsstücken, das er seinem Lehrer Alexander Siloti widmete. Aus einem kleinen rhythmischen Motiv, das an Tschaikowskis Darstellungen des Schicksals oder Schostakowitschs der drohenden Staatsmacht erinnert, baut sich eine kraftvolle Struktur auf. Im Kontrast dazu stehen ein lyrischer Mittelteil und eine mit Leggiero bezeichnete Schlussphrase, in der die Musik wie ein Vogel in die Lüfte fliegt.
Gavotte en Rondeau aus der Violinpartita Nr. 3 (BWV 1006)
Papier, Tageslicht und Kerzen waren zu Bachs vielbeschäftigtem Leben oft Mangelware, aber allein die Betrachtung der autographen Partitur der Sonaten und Partiten für Violine solo in seiner Hand zieht einen in den Bann der Schönheit, des Könnens und der Extempore-Furiosität der Schrift. Der Zyklus wurde als ein Wunder der angedeuteten Harmonie und der reichen harmonischen Texturen beschrieben, "seine Frische und Reife, seine Tiefe, seine Schönheit, seine Antwort auf alle Stimmungen", die ein Werk der Menschlichkeit und Genialität ausmachen, das in der gesamten Literatur für Solovioline seinesgleichen sucht. Die vorliegende Bearbeitung der Gavotte en Rondeau aus der Partita Nr. 3 (BWV 1006) basiert auf Rachmaninoffs komplizierter Harmonisierung für Klavier.
Ruht Wohl aus der Johannespassion (BWV 245)
Im Schlusschor der Johannespassion durchdringt Bach die populären Tanzformen der Sarabande und des Menuetts mit einem spirituellen Thema der Sühne und Versöhnung. Die drei Ritornelli stehen wie Säulen in einer palindromischen Struktur, deren ungebrochene melodische Linie und fließender Kontrapunkt eine "zeitlose Kontinuität" darstellen. Die ursprüngliche Partitur ist leicht und transparent und lässt sich angemessen auf einen Cellochor übertragen, ohne dass der Kontrapunkt verloren geht.
Präludium op. 25 Nr. 3 von Rachmaninow
Während seiner gesamten Karriere als Komponist und virtuoser Pianist war dieses Präludium eines von Rachmaninows Lieblingsstücken, das er seinem Lehrer Alexander Siloti widmete. Aus einem kleinen rhythmischen Motiv, das an Tschaikowskis Darstellungen des Schicksals oder Schostakowitschs der drohenden Staatsmacht erinnert, baut sich eine kraftvolle Struktur auf. Im Kontrast dazu stehen ein lyrischer Mittelteil und eine mit Leggiero bezeichnete Schlussphrase, in der die Musik wie ein Vogel in die Lüfte fliegt.