Horst Rudolf Windhagauer
Fantasia per un gentiluomo
Violoncello solo discorda (H-Fis-d-g)
Horst Rudolf Windhagauer
Fantasia per un gentiluomo
Violoncello solo discorda (H-Fis-d-g)
- Besetzung Cello
- Komponist Horst Rudolf Windhagauer
- Serie Neue Musik
- Ausgabe Noten
- Verlag C. F. Schmidt
- Bestell-Nr. CFS4717
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Beschreibung:
Das Werk vereint die Stimmungen in J. S. Bach Suite V. in c-Moll für Cello discordato und Zoltan Kodalys Solosonate. Mit der so vorgegebenen Stimmung H-Fis-d-g entwickelt das Cello völlig neue Klangfarben, verstärkt den sonoren Kang, erweitert aber gleichzeitig den Tonraum. Es gibt Anklänge aus Bachs G-Dur Suite, und eine Trillerpassage, die an Kodalys Solosonate gemahnt. Im Zentrum der Fantasie steht das Moderato molto elegante, gleichsam der Namensgeber des Werkes. Durch die Aneinanderreihung der kurzen Abschnitte, lediglich abgetrennt durch Fermaten, wirkt die Fantasia wie der Mikrokosmos einer Suite, bestehend aus neun einzelnen, in sich abgeschlossenen musikalischen Einheiten.
Horst Rudolf Windhagauer
wurde 1955 in Gmunden in Oberösterreich geboren und wuchs in Nürnberg auf. Seit 1988 lebt er mit seiner Familie bei Bamberg. Er studierte Violoncello in Nürnberg und war bis 2021 Lehrkraft am Musischen Gymnasium in Erlangen. Er ist Verfasser einer Streichersinfonie, schuf Werke und Bearbeitungen für Celloquartett, verschiedene Kammermusikwerke, und eine Reihe von Werken für Schule und Unterricht. Er entwickelte über die Jahre hinweg eine sehr persönliche Tonsprache, welche sich an barocken Vorbildern und einem gemäßigten spätromantisch-postmodernen Stil orientiert.
Horst Rudolf Windhagauer
wurde 1955 in Gmunden in Oberösterreich geboren und wuchs in Nürnberg auf. Seit 1988 lebt er mit seiner Familie bei Bamberg. Er studierte Violoncello in Nürnberg und war bis 2021 Lehrkraft am Musischen Gymnasium in Erlangen. Er ist Verfasser einer Streichersinfonie, schuf Werke und Bearbeitungen für Celloquartett, verschiedene Kammermusikwerke, und eine Reihe von Werken für Schule und Unterricht. Er entwickelte über die Jahre hinweg eine sehr persönliche Tonsprache, welche sich an barocken Vorbildern und einem gemäßigten spätromantisch-postmodernen Stil orientiert.