Allan Rosenheck
Moods
Allan Rosenheck
Moods
- Besetzung Cello und Klavier
- Komponist Allan Rosenheck
- Ausgabe Noten
- Verlag Trais Giats
- Bestell-Nr. ETG051
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Beschreibung:
Allan Rosenheck (*1938) stammt aus New York, wo er Musik an der Juilliard School studierte. Seit 1972 lebt er in der Schweiz.
Er ist ein vielseitiger Komponist: außer für Cello umfasst sein Werkverzeichnis u.a. Kompositionen für Klarinette, Klavier, Saxophon, Querflöte und Blockflöte. Viele seiner Werke sind für Kinder und für Unterrichtszwecke geschrieben.
Sein Stil ist eine bunte Mischung aus Klassik, Jazz und nordamerikanischer Volksmusik.
Die hier vorliegenden 'Moods' (Stimmungsbilder) wurden 1992 in Zürich von mir am Cello und dem Komponisten am Klavier uraufgeführt.
Das Konzert war ein großer Erfolg, worauf der Komponist auf meinen Wunsch hin das Werk in ein Cellokonzert umarbeitete.
Diese Orchesterfassung kam in der 'Reihe Kurkonzerte St. Moritz' im Sommer 1993 zur Uraufführung.
Die Partitur und Stimmen (Solo-Cello, Flöte, Klarinette, Trompete, Streicher) können beim Verlag als Leihmaterial bezogen werden.
Im ersten Satz, wie in Jazz-Stücken üblich, sind die punktierten Noten als Triolen zu spielen.
Die Bogenstrichbezeichnungen und Fingersätze sind von mir hinzugefügt.
Er ist ein vielseitiger Komponist: außer für Cello umfasst sein Werkverzeichnis u.a. Kompositionen für Klarinette, Klavier, Saxophon, Querflöte und Blockflöte. Viele seiner Werke sind für Kinder und für Unterrichtszwecke geschrieben.
Sein Stil ist eine bunte Mischung aus Klassik, Jazz und nordamerikanischer Volksmusik.
Die hier vorliegenden 'Moods' (Stimmungsbilder) wurden 1992 in Zürich von mir am Cello und dem Komponisten am Klavier uraufgeführt.
Das Konzert war ein großer Erfolg, worauf der Komponist auf meinen Wunsch hin das Werk in ein Cellokonzert umarbeitete.
Diese Orchesterfassung kam in der 'Reihe Kurkonzerte St. Moritz' im Sommer 1993 zur Uraufführung.
Die Partitur und Stimmen (Solo-Cello, Flöte, Klarinette, Trompete, Streicher) können beim Verlag als Leihmaterial bezogen werden.
Im ersten Satz, wie in Jazz-Stücken üblich, sind die punktierten Noten als Triolen zu spielen.
Die Bogenstrichbezeichnungen und Fingersätze sind von mir hinzugefügt.