Paweł Łukaszewski
Neopolis Concertino
für Cello und Klavier
Paweł Łukaszewski
Neopolis Concertino
für Cello und Klavier
- Besetzung Cello und Klavier
- Komponist Paweł Łukaszewski
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag PWM Edition
- Bestell-Nr. PWM12909
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Beschreibung:
Neopolis Concertino ist eine Kammerversion des Neopolis Concerto, das 2017 als Auftragswerk für das Baltic Neopolis Orchestra geschrieben wurde. Wie im Konzert ist der Solopart in der Kammerversion für Violine, Viola oder Cello vorgesehen, während die Rolle des Orchesters vom Klavier übernommen wird.
Das Werk besteht aus drei Sätzen. Der erste ist liedhaft, ausdrucksvoll und abwechslungsreich in der Klangfarbe. Der zweite wird von einer bewegten Kantilene dominiert. Der energiegeladene dritte Satz mit einer ausgefeilten Solokadenz entführt den Zuhörer in eine Welt der Belustigung und Groteske. Das Concertino endet mit einer Reminiszenz an das Anfangsmotiv des ersten Satzes.
Diese Komposition zeigt die individuellsten Merkmale von Paweł Łukaszewskis Musik. Kontemplation in Verbindung mit bewegenden Harmonien, gefühlsbetonten Akkorden und energischer Phrasierung verlangt vom Interpreten Reife und Offenheit für die Suche nach neuen klanglichen Qualitäten des Instruments. Gleichzeitig bedeuten all diese Elemente des Werks, dass die Arbeit daran außergewöhnlich schöne kreative Erfahrungen bietet und den Künstler ermutigt, sich sowohl technisch als auch interpretatorisch zu entwickeln.
- Kamila Wąsik-Janiak, übersetzt von John Comber.
Softcover.
Das Werk besteht aus drei Sätzen. Der erste ist liedhaft, ausdrucksvoll und abwechslungsreich in der Klangfarbe. Der zweite wird von einer bewegten Kantilene dominiert. Der energiegeladene dritte Satz mit einer ausgefeilten Solokadenz entführt den Zuhörer in eine Welt der Belustigung und Groteske. Das Concertino endet mit einer Reminiszenz an das Anfangsmotiv des ersten Satzes.
Diese Komposition zeigt die individuellsten Merkmale von Paweł Łukaszewskis Musik. Kontemplation in Verbindung mit bewegenden Harmonien, gefühlsbetonten Akkorden und energischer Phrasierung verlangt vom Interpreten Reife und Offenheit für die Suche nach neuen klanglichen Qualitäten des Instruments. Gleichzeitig bedeuten all diese Elemente des Werks, dass die Arbeit daran außergewöhnlich schöne kreative Erfahrungen bietet und den Künstler ermutigt, sich sowohl technisch als auch interpretatorisch zu entwickeln.
- Kamila Wąsik-Janiak, übersetzt von John Comber.
Softcover.