Matthias Pintscher
Now II for violoncello solo
part II of the cycle 'Profiles of Light'
Matthias Pintscher
Now II for violoncello solo
part II of the cycle 'Profiles of Light'
- Besetzung Cello
- Komponist Matthias Pintscher
- Ausgabe Noten Download
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA11071-DL
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Beschreibung:
Now II ist der zweite Teil eines kammermusikalischen Triptychons mit dem Titel "Profiles of Light". Der erste Teil ist für Klavier solo (Now I, BA 11073), der zweite Teil für Violoncello solo komponiert, und im abschließenden Teil (Uriel, BA 11013) finden die beiden Instrumente zusammen.
Alle drei Stücke zeigen sich von den abstrakt expressionistischen Werken des amerikanischen Malers Barnett Newman inspiriert. Newmans Werk hat Matthias Pintschers künstlerisches Verständnis stark beeinflusst: Was bedeutet es, sich auf das Wesentliche der Reduktion und den direktesten Ausdruck gleichzeitig einzulassen? In einigen von Newmans Bildern findet sich ein ungemein intensiv leuchtendes Licht, jedoch eher in der Art eines spezifisch dunklen Leuchtens; etwas, was man auch in der Musik des späten Franz Schubert findet, wo eine vergleichbare Tiefgründigkeit und sehnsuchtsvolle Rückschau auch durch die Oberfläche selbst der hellsten Tonarten hindurchscheint.
Es ist ein Stück über Resonanzen, über die inneren und die äußeren Gegebenheiten des Daseins, über das Leben selbst: "Ich finde, das Cello ist ein sehr geeignetes Instrument, um diese existenziellen Bedingungen darzustellen."
Alle drei Stücke zeigen sich von den abstrakt expressionistischen Werken des amerikanischen Malers Barnett Newman inspiriert. Newmans Werk hat Matthias Pintschers künstlerisches Verständnis stark beeinflusst: Was bedeutet es, sich auf das Wesentliche der Reduktion und den direktesten Ausdruck gleichzeitig einzulassen? In einigen von Newmans Bildern findet sich ein ungemein intensiv leuchtendes Licht, jedoch eher in der Art eines spezifisch dunklen Leuchtens; etwas, was man auch in der Musik des späten Franz Schubert findet, wo eine vergleichbare Tiefgründigkeit und sehnsuchtsvolle Rückschau auch durch die Oberfläche selbst der hellsten Tonarten hindurchscheint.
Es ist ein Stück über Resonanzen, über die inneren und die äußeren Gegebenheiten des Daseins, über das Leben selbst: "Ich finde, das Cello ist ein sehr geeignetes Instrument, um diese existenziellen Bedingungen darzustellen."