Hans Werner Henze
Ode an den Westwind
über das Gedicht von Percy Bysshe Shelley
Hans Werner Henze
Ode an den Westwind
über das Gedicht von Percy Bysshe Shelley
- Besetzung Cello und Klavier
- Komponist Hans Werner Henze
- Ausgabe Klavierauszug und Stimme(n)
- Verlag Schott Musik
- Bestell-Nr. ED4545
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Beschreibung:
Dieses Stück wurde zwischen März und August 1953 in Sizilien und auf der Insel Ischia geschrieben. Es folgt in Ausdruck und Form dem gleichnamigen Gedichtzyklus von P.
B. Shelley, der in fünf Sonette gegliedert ist. Teil 1 und 2 (Introduktion und Sonate) wie 4 und 5 (Trauermusik und Apotheose) gehen unmittelbar ineinander über, während der Mittelteil (Variationen) alleinsteht. Eine Anzahl von Themen und Akkorden, die in der Introduktion enstanden, kehren in allen Teilen des Stücks in häufig gewandelter Gestalt wieder und bestimmen den Ablauf der Komposition.
Die Musik wendet sich ohne Umschweife an den aufnahmebereiten Hörer und verlangt keine wissenschaftlichen Vorbereitungsarbeiten. Aller Gebrauch moderner Kompositionstechnik, der hier gemacht wurde, sollte nur zur klaren Hervorbringung der unverhüllt von einem romantischen Geist getragenen Gedanken dienen.- Hans Werner Henze
B. Shelley, der in fünf Sonette gegliedert ist. Teil 1 und 2 (Introduktion und Sonate) wie 4 und 5 (Trauermusik und Apotheose) gehen unmittelbar ineinander über, während der Mittelteil (Variationen) alleinsteht. Eine Anzahl von Themen und Akkorden, die in der Introduktion enstanden, kehren in allen Teilen des Stücks in häufig gewandelter Gestalt wieder und bestimmen den Ablauf der Komposition.
Die Musik wendet sich ohne Umschweife an den aufnahmebereiten Hörer und verlangt keine wissenschaftlichen Vorbereitungsarbeiten. Aller Gebrauch moderner Kompositionstechnik, der hier gemacht wurde, sollte nur zur klaren Hervorbringung der unverhüllt von einem romantischen Geist getragenen Gedanken dienen.- Hans Werner Henze