Gabriel Fauré
Papillon op. 77
für Cello und Klavier
Gabriel Fauré
Papillon op. 77
für Cello und Klavier
- Besetzung Cello und Klavier
- Komponist Gabriel Fauré
- Bearbeiter David Geringas
- Herausgeber Jean-Christophe Monnier
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1038
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
> Nach Faurés Élegie (HN563) und Sicilienne (HN1019) nun das dritte klang- und effektvolle Werk von Fauré für Violoncello und Klavier
> Mit Fingersatz von David Geringas
> Cello-Stimme im Leporello, der das Musizieren ohne Blättern ermöglicht
> Für Studenten und Profis
Nach dem großen Erfolg von Faurés Élégie (HN563) drängte der Verleger Hamelle den Komponisten zu einem weiteren, ähnlich effektvollen Stück für Cello und Klavier. Das Werk entstand vermutlich bereits 1884, wurde aber erst 1898 veröffentlicht. Während Fauré es einfach nur 'Stück für Violoncello' nennen wollte, bestand der Verleger auf einen klangvollen Titel und setzte schließlich Papillon (Schmetterling) durch. Fauré soll angeblich aufgebracht geäußert haben: 'Schmetterling oder Schmeißfliege - setzen Sie doch, was Sie wollen'. Der Erfolg gab dem Verleger recht: Papillon ist heute bei Cellisten ähnlich beliebt wie die Élégie und erscheint nun als Henle-Urtextausgabe.
> Mit Fingersatz von David Geringas
> Cello-Stimme im Leporello, der das Musizieren ohne Blättern ermöglicht
> Für Studenten und Profis
Nach dem großen Erfolg von Faurés Élégie (HN563) drängte der Verleger Hamelle den Komponisten zu einem weiteren, ähnlich effektvollen Stück für Cello und Klavier. Das Werk entstand vermutlich bereits 1884, wurde aber erst 1898 veröffentlicht. Während Fauré es einfach nur 'Stück für Violoncello' nennen wollte, bestand der Verleger auf einen klangvollen Titel und setzte schließlich Papillon (Schmetterling) durch. Fauré soll angeblich aufgebracht geäußert haben: 'Schmetterling oder Schmeißfliege - setzen Sie doch, was Sie wollen'. Der Erfolg gab dem Verleger recht: Papillon ist heute bei Cellisten ähnlich beliebt wie die Élégie und erscheint nun als Henle-Urtextausgabe.