Richard Strauss
Sonate F-dur op. 6
für Violoncello und Klavier mit bezeichneter und unbezeichneter Streicherstimme
Richard Strauss
Sonate F-dur op. 6
für Violoncello und Klavier mit bezeichneter und unbezeichneter Streicherstimme
- Besetzung Cello und Klavier
- Komponist Richard Strauss
- Herausgeber Peter Jost
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1469
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
> Erste Urtext-Ausgabe
> Mit Fingersatz von Johannes Moser
> Mit Klapptafeln für optimale Wendestellen
> Für fortgeschrittene Celloschüler, Studenten und Profis
Neben dem Klavierquartett op. 13 und der Violinsonate op. 18 gehört die Cellosonate op. 6 zu den reifsten Kammermusikwerken im Frühwerk von Strauss. Die Einflüsse von Mendelssohn, Schumann und Brahms sind spürbar, lassen aber genügend Raum für eine ganz eigene Tonsprache mit oft überraschenden rhythmischen und harmonischen Wendungen. Die im Frühjahr 1881 entstandene Erstfassung unterzog Strauss im Winter 1882/83 einer tiefgreifenden Revision: Der Kopfsatz wurde gründlich überarbeitet, die beiden nachfolgenden Sätze völlig neu komponiert. Das sollte sich lohnen, denn nach der Dresdener Erstaufführung schrieb der Komponist an seine Mutter: 'Meine Sonate hat außerordentlich gefallen, sie wurde kolossal applaudiert, von allen Seiten wurde mir gratuliert.'
> Mit Fingersatz von Johannes Moser
> Mit Klapptafeln für optimale Wendestellen
> Für fortgeschrittene Celloschüler, Studenten und Profis
Neben dem Klavierquartett op. 13 und der Violinsonate op. 18 gehört die Cellosonate op. 6 zu den reifsten Kammermusikwerken im Frühwerk von Strauss. Die Einflüsse von Mendelssohn, Schumann und Brahms sind spürbar, lassen aber genügend Raum für eine ganz eigene Tonsprache mit oft überraschenden rhythmischen und harmonischen Wendungen. Die im Frühjahr 1881 entstandene Erstfassung unterzog Strauss im Winter 1882/83 einer tiefgreifenden Revision: Der Kopfsatz wurde gründlich überarbeitet, die beiden nachfolgenden Sätze völlig neu komponiert. Das sollte sich lohnen, denn nach der Dresdener Erstaufführung schrieb der Komponist an seine Mutter: 'Meine Sonate hat außerordentlich gefallen, sie wurde kolossal applaudiert, von allen Seiten wurde mir gratuliert.'