Gabriel Fauré
Sonate Nr. 2 g-moll op. 117
für Violoncello und Klavier
Gabriel Fauré
Sonate Nr. 2 g-moll op. 117
für Violoncello und Klavier
- Besetzung Cello und Klavier
- Komponist Gabriel Fauré
- Herausgeber Fabian Kolb
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1358
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Beschreibung:
> mit bezeichneter und unbezeichneter Streicherstimme
> Eingängige, spielfreudige Sonate, die zum zentralen Konzertrepertoire gehört
> Erste Urtext-Ausgabe
> Fingersatz von David Geringas
> Mit ausgezeichneten Wendestellen
> Für Studenten, Amateure und Profis
Im Gegensatz zu der vier Jahre zuvor entstandenen ersten Cellosonate (HN1357) hatte diese wesentlich eingängigere und spielfreudigere zweite von Anfang an großen Erfolg bei Publikum und Kritik. Der befreundete Weggefährte Vincent d'Indy schrieb am Tag nach der Uraufführung im Mai 1922 an Fauré: 'Ich möchte dir sagen, wie sehr ich noch immer unter dem Eindruck des Charmes deiner so schönen Sonate stehe. Ich habe darin das gefunden, was man heutzutage scheinbar vergisst: die Musik.' So verwundert es kaum, dass die Sonate rasch Eingang fand ins Konzertrepertoire, wo sie bis heute einen festen Platz hat. Für die Bezeichnung mit Fingersatz konnte das Duo David Geringas und Markus Bellheim gewonnen werden.
> Eingängige, spielfreudige Sonate, die zum zentralen Konzertrepertoire gehört
> Erste Urtext-Ausgabe
> Fingersatz von David Geringas
> Mit ausgezeichneten Wendestellen
> Für Studenten, Amateure und Profis
Im Gegensatz zu der vier Jahre zuvor entstandenen ersten Cellosonate (HN1357) hatte diese wesentlich eingängigere und spielfreudigere zweite von Anfang an großen Erfolg bei Publikum und Kritik. Der befreundete Weggefährte Vincent d'Indy schrieb am Tag nach der Uraufführung im Mai 1922 an Fauré: 'Ich möchte dir sagen, wie sehr ich noch immer unter dem Eindruck des Charmes deiner so schönen Sonate stehe. Ich habe darin das gefunden, was man heutzutage scheinbar vergisst: die Musik.' So verwundert es kaum, dass die Sonate rasch Eingang fand ins Konzertrepertoire, wo sie bis heute einen festen Platz hat. Für die Bezeichnung mit Fingersatz konnte das Duo David Geringas und Markus Bellheim gewonnen werden.