Leoš Janáček
Sonate
für Violoncello und Klavier
Leoš Janáček
Sonate
für Violoncello und Klavier
- Besetzung Cello und Klavier
- Komponist Leoš Janáček
- Bearbeiter Jirí Bárta
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA11595
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Beschreibung:
Leoš Janáceks einziges vollendetes Werk für Violoncello und Klavier ist das "Märchen" (BA09509). Mit der Bearbeitung seiner Violinsonate für Violoncello steht Cellistinnen und Cellisten ein weiteres Werk des Komponisten zur Verfügung – eine wertvolle Bereicherung des Konzertrepertoires für dieses Instrument. Das Arrangement stammt von dem renommierten tschechischen Cellisten Jirí Bárta, der die Fassung gemeinsam mit der Pianistin Terezie Fialová erstmals eingespielt hat (Label Animal Music, 2024).
Bárta ging bei der Bearbeitung mit außerordentlicher Sensibilität für Janáceks Original vor. Die Violinstimme bleibt, unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten und der Klangfarbe des Cellos, nahezu unverändert; in einigen Passagen erklingt das Cello sogar in derselben Lage wie die Violine. Für eine besonders anspruchsvolle Stelle im vierten Satz bietet der Bearbeiter eine Ossia-Alternative an. Der Klavierpart stimmt abgesehen von einer Oktavtransposition mit dem Original überein.
Der Notentext basiert auf der Kritischen Gesamtausgabe der Werke von Leoš Janácek E/1-2.
Bárta ging bei der Bearbeitung mit außerordentlicher Sensibilität für Janáceks Original vor. Die Violinstimme bleibt, unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten und der Klangfarbe des Cellos, nahezu unverändert; in einigen Passagen erklingt das Cello sogar in derselben Lage wie die Violine. Für eine besonders anspruchsvolle Stelle im vierten Satz bietet der Bearbeiter eine Ossia-Alternative an. Der Klavierpart stimmt abgesehen von einer Oktavtransposition mit dem Original überein.
Der Notentext basiert auf der Kritischen Gesamtausgabe der Werke von Leoš Janácek E/1-2.