Fernand de la Tombelle
Variations en forme de chaconne
Fernand de la Tombelle
Variations en forme de chaconne
- Besetzung Cello und Klavier
- Komponist Fernand de la Tombelle
- Bearbeiter Jean-Emmanuel Filet
- Ausgabe Noten
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9790231808438
Beschreibung:
Die stilistisch sehr klassischen Variations en forme de chaconne wurden am 23. Februar 1902 von Gaston Courras, einem Cellisten an der Pariser Oper, und dem Komponisten am Klavier uraufgeführt. Dieses Stück gehört zur Wiederentdeckungsbewegung der Meistercembalisten des "Grand Siècle" (17. Jahrhundert) an der Wende vom 19. zum 20. Das Interesse, das La Tombelle auf Komponisten wie Couperin oder Rameau ausübte, ist bekannt, da er sie selbst oft in Konzerten aufführte.
Andere Werke dieses Komponisten beziehen sich ausdrücklich auf eine bestimmte Form des aus der Vergangenheit übernommenen Klassizismus. So zum Beispiel die Passacaille oder das Air varié dans le style ancien für Violon und Klavier, die Toccata dans le style ancien aus der Suite d'orgue pour le temps de Noël oder auch die Suite pour 3 violoncelles.
Die Variationen en forme de chaconne sind ein spritziges Konzertstück, das die scheinbare Einfachheit des Ausgangsmaterials mit einer großen Virtuosität verbindet, die den Interpreten in den Vordergrund stellt.
(Übersetzung Philippe Do)
Andere Werke dieses Komponisten beziehen sich ausdrücklich auf eine bestimmte Form des aus der Vergangenheit übernommenen Klassizismus. So zum Beispiel die Passacaille oder das Air varié dans le style ancien für Violon und Klavier, die Toccata dans le style ancien aus der Suite d'orgue pour le temps de Noël oder auch die Suite pour 3 violoncelles.
Die Variationen en forme de chaconne sind ein spritziges Konzertstück, das die scheinbare Einfachheit des Ausgangsmaterials mit einer großen Virtuosität verbindet, die den Interpreten in den Vordergrund stellt.
(Übersetzung Philippe Do)