Jean-Pierre Sciau
Sonate, pour alto et piano
Jean-Pierre Sciau
Sonate, pour alto et piano
- Besetzung Viola und Klavier
- Komponist Jean-Pierre Sciau
- Ausgabe Noten
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9790231800265
Beschreibung:
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts bereichert Jean-Pierre Sciau das Repertoire für Bratsche mit einer Sonate in ihrer ursprünglichen Form in vier Sätzen.
Indem er sich auf die Meister der Aufklärung beruft, verewigt er die so genannte "da chiesa"-Sonate und schreibt einen ersten Satz in dieser Tradition, ein Adagio mit einer Begleitung nahe dem Generalbass. Zweifellos von Gerswhin inspiriert, zollt Jean-Pierre Sciau ihm eine Hommage, indem er in den Takten 19 und 20 ein Zitat aus Porgy and Bess destilliert.
Das Rondo, traditionell der dritte Satz einer Sonate, wird Maestoso genannt und besteht aus einem Chor mit zwei Strophen.
Es folgt ein Divertimento, das die Rolle des Menuetts oder des Scherzos spielt, ein 3/8-Satz mit einer wachen und raffinierten Schreibweise, der die Interpreten in die dunkle Tonalität von b-Moll entführt, bestätigt durch ein rhythmisches Ostinato, das bis zum Ende des Satzes unverändert bleibt.
Schließlich lässt Jean-Pierre Sciau die barocke Form wieder aufleben, dank eines französischen Tanzes, einer "Gaillarde" in einem traditionell sehr schnellen Tempo.
(Übersetzung Philippe Do)
Bögen und Fingersatz der Bratschenstimme stammen von Jacques Borsarello.
Indem er sich auf die Meister der Aufklärung beruft, verewigt er die so genannte "da chiesa"-Sonate und schreibt einen ersten Satz in dieser Tradition, ein Adagio mit einer Begleitung nahe dem Generalbass. Zweifellos von Gerswhin inspiriert, zollt Jean-Pierre Sciau ihm eine Hommage, indem er in den Takten 19 und 20 ein Zitat aus Porgy and Bess destilliert.
Das Rondo, traditionell der dritte Satz einer Sonate, wird Maestoso genannt und besteht aus einem Chor mit zwei Strophen.
Es folgt ein Divertimento, das die Rolle des Menuetts oder des Scherzos spielt, ein 3/8-Satz mit einer wachen und raffinierten Schreibweise, der die Interpreten in die dunkle Tonalität von b-Moll entführt, bestätigt durch ein rhythmisches Ostinato, das bis zum Ende des Satzes unverändert bleibt.
Schließlich lässt Jean-Pierre Sciau die barocke Form wieder aufleben, dank eines französischen Tanzes, einer "Gaillarde" in einem traditionell sehr schnellen Tempo.
(Übersetzung Philippe Do)
Bögen und Fingersatz der Bratschenstimme stammen von Jacques Borsarello.