Mathias Rüegg
Veni, Vidi, Vici
Mathias Rüegg
Veni, Vidi, Vici
- Besetzung Viola und Klavier
- Komponist Mathias Rüegg
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Doblinger Musikverlag
- Bestell-Nr. DO03596
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Beschreibung:
Aus unerfindlichen Gründen werden zwei Instrumentengruppen seit Musikergedenken 'gemobbt', wobei zahllose Witze davon zeugen. In beiden Fällen handelt es sich um Instrumente mit besonders schönem Klang, und beide haben es mir immer schon besonders angetan. Sie haben es erraten, es handelt sich um das Horn und um die Bratsche, dieses geheimnisvolle Instrument mit seinem einzigartigen und unverwechselbaren Klang, ganz besonders in der untersten Oktave. Und diese Altlage hat den Bratschisten sogar zu einem eigenen Schlüssel verholfen, den NUR sie lesen können und sonst niemand. Willkommen im Geheimbund? Allerdings kann die heutige Generation auch noch den Violin- undBassschlüssel lesen, etwas, das in den ganzen Crossoverprojekten wohl verlangt wird, da dort der Altschlüssel gänzlich unbekannt zu sein scheint. Der Titel Veni, Vidi, Vici stammt von der serbischen, in Wien lebenden Bratschistin Jelena Poprzan, der das Stück auch gewidmet ist. Ein klares Statement einer jungen Wilden, die ihrem Instrument - oft auch kombiniert mit ihrer Stimme - Außergewöhnliches entlockt. Das Stück beginnt mit einem 'Shuffle', es folgen das lyrische 'Vidi' und ein rasanter dritter Satz. Gegen Ende wird leise mitgesungen oder -gesummt, sodaß ein überraschender Klang entsteht.