Miloslav Kabelác
Ballade op. 27
für Violine und Klavier
Miloslav Kabelác
Ballade op. 27
für Violine und Klavier
- Besetzung Violine und Klavier
- Komponist Miloslav Kabelác
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
- Verlag Bärenreiter Praha
- Bestell-Nr. BAH2368
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Beschreibung:
Im Schaffen von Miloslav Kabelác (1908–1979), eines der bedeutendsten tschechischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, überwiegen Werke für Orchester, aber auch sein Kammermusikoeuvre ist umfangreich und vielfältig und erfreut sich bei Interpreten und Zuhörern großer Beliebtheit. Besonders hervorzuheben ist hier die beeindruckende einsätzige Ballade (Ballata) für Violine und Klavier op. 27 aus dem Jahr 1955.
Kabelác komponierte dieses etwa zehnminütige Stück für einen Kompositionswettbewerb, der 1956 im Rahmen des berühmten Internationalen Henryk-Wieniawski-Violinwettbewerb zum ersten Mal ausgeschrieben wurde und in Warschau stattfinden sollte. Von den 128 Werken, die aus zwanzig Ländern eingesandt wurden, gewann Kabelács Ballade den vierten Preis. Die Uraufführung erfolgte am 9. Juni 1956 in Warschau mit den polnischen Interpreten Igor Iwanow und Jerzy Lefeld. 1967 wurde die Ballade in die Liste der Wahlkompositionen für die zweite Runde des Wieniawski-Violinwettbewerbs aufgenommen.
Die tschechoslowakische Erstaufführung fand 1957 in Prag mit dem damaligen Konzertmeister der Tschechischen Philharmonie, Karel Šroubek, und dem prominenten Pianisten Jan Panenka statt. Šroubek war auch der Herausgeber der Violinstimme für die Erstausgabe des Werks (1957), die hier in einer Neuauflage (2024) erscheint.
Kabelác komponierte dieses etwa zehnminütige Stück für einen Kompositionswettbewerb, der 1956 im Rahmen des berühmten Internationalen Henryk-Wieniawski-Violinwettbewerb zum ersten Mal ausgeschrieben wurde und in Warschau stattfinden sollte. Von den 128 Werken, die aus zwanzig Ländern eingesandt wurden, gewann Kabelács Ballade den vierten Preis. Die Uraufführung erfolgte am 9. Juni 1956 in Warschau mit den polnischen Interpreten Igor Iwanow und Jerzy Lefeld. 1967 wurde die Ballade in die Liste der Wahlkompositionen für die zweite Runde des Wieniawski-Violinwettbewerbs aufgenommen.
Die tschechoslowakische Erstaufführung fand 1957 in Prag mit dem damaligen Konzertmeister der Tschechischen Philharmonie, Karel Šroubek, und dem prominenten Pianisten Jan Panenka statt. Šroubek war auch der Herausgeber der Violinstimme für die Erstausgabe des Werks (1957), die hier in einer Neuauflage (2024) erscheint.