Oskar Rieding
Concertino a-moll op. 21
in ungarischer Weise für Violine und Klavier - Etüden und leichte Unterrichtsliteratur
Oskar Rieding
Concertino a-moll op. 21
in ungarischer Weise für Violine und Klavier - Etüden und leichte Unterrichtsliteratur
- Besetzung Violine und Klavier
- Komponist Oskar Rieding
- Herausgeber Annette Oppermann
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n) (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1056
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
> Temperamentvolle, rhythmisch markante Musik
> Erste Urtext-Ausgabe
> Mit Vorwort der Rieding-Expertin Marusa Zupancic
> Mit bezeichneter Stimme von Evelyne Grüb-Trauer
> Für fortgeschrittene Schüler/innen
Mit diesem einsätzigen Concertino wendet sich Oskar Rieding an bereits fortgeschrittene Geigenschüler/innen. Neben dem Spiel in der 3. Lage fordert es auch ein erhebliches Maß an Geläufigkeit und Bogenbeherrschung. Die im Titel erwähnte 'ungarische Weise' erinnert daran, dass der gebürtige Preuße Rieding über drei Jahrzehnte am Budapester Nationaltheater wirkte. Ihre markante Rhythmik gemahnt an ungarische Volksmusik und wird besonders temperamentvolleren jungen Geigerinnen und Geigern gefallen. Die slowenische Rieding-Spezialistin Marusa Zupancic steuert zu dieser Urtextausgabe ein interessantes Vorwort über den wenig bekannten Komponisten bei; die Bezeichnung der Solostimme liefert in bewährter Weise Evelyne Grüb-Trauer.
> Erste Urtext-Ausgabe
> Mit Vorwort der Rieding-Expertin Marusa Zupancic
> Mit bezeichneter Stimme von Evelyne Grüb-Trauer
> Für fortgeschrittene Schüler/innen
Mit diesem einsätzigen Concertino wendet sich Oskar Rieding an bereits fortgeschrittene Geigenschüler/innen. Neben dem Spiel in der 3. Lage fordert es auch ein erhebliches Maß an Geläufigkeit und Bogenbeherrschung. Die im Titel erwähnte 'ungarische Weise' erinnert daran, dass der gebürtige Preuße Rieding über drei Jahrzehnte am Budapester Nationaltheater wirkte. Ihre markante Rhythmik gemahnt an ungarische Volksmusik und wird besonders temperamentvolleren jungen Geigerinnen und Geigern gefallen. Die slowenische Rieding-Spezialistin Marusa Zupancic steuert zu dieser Urtextausgabe ein interessantes Vorwort über den wenig bekannten Komponisten bei; die Bezeichnung der Solostimme liefert in bewährter Weise Evelyne Grüb-Trauer.