Antonín Dvořák
Romanze op. 11
Bearbeitung für Violine und Klavier vom Komponisten
Antonín Dvořák
Romanze op. 11
Bearbeitung für Violine und Klavier vom Komponisten
- Besetzung Violine und Klavier
- Komponist Antonín Dvořák
- Serie B
- Herausgeber Jonáš Hájek
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Spielpartitur und Stimmen (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA9571
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Beschreibung:
>Erstausgabe der Fassung mit Klavier nach Dvoráks Autograph
> Vorwort (tsch./engl./dt.) von David R. Beveridge
> Kritischer Bericht (engl.) des Herausgebers
Die 'Romanze' (ursprünglich für Violine und Orchester) komponierte Dvorák zwischen 1873 und 1877. 1873 hatte er sein 'Streichquartett in f-Moll' beendet, das Thema des langsamen Satzes hieraus wurde in die 'Romanze' übernommen. Wahrscheinlich entstand sie für einen Freund des Komponisten, den Violinvirtuosen Frantisek Ondrícek, der 1883 auch das 'Violinkonzert' Dvoráks uraufgeführt hat.
Dvoráks erst in jüngerer Zeit entdecktes Autograph der Fassung für Violine und Klavier wird mit dieser Edition erstmals ausgewertet: Gegenüber den bekannten Klavierauszügen von Josef Zubaty unterscheidet sich Dvoráks Fassung für Violine und Klavier in einigen wichtigen Details von der Orchesterfassung und ist auch um einen Takt kürzer. Auch die Neuausgabe wird, mit der authentischeren Fassung des Komponisten, als Klavierauszug zur Orchesterfassung dienen können.
> Vorwort (tsch./engl./dt.) von David R. Beveridge
> Kritischer Bericht (engl.) des Herausgebers
Die 'Romanze' (ursprünglich für Violine und Orchester) komponierte Dvorák zwischen 1873 und 1877. 1873 hatte er sein 'Streichquartett in f-Moll' beendet, das Thema des langsamen Satzes hieraus wurde in die 'Romanze' übernommen. Wahrscheinlich entstand sie für einen Freund des Komponisten, den Violinvirtuosen Frantisek Ondrícek, der 1883 auch das 'Violinkonzert' Dvoráks uraufgeführt hat.
Dvoráks erst in jüngerer Zeit entdecktes Autograph der Fassung für Violine und Klavier wird mit dieser Edition erstmals ausgewertet: Gegenüber den bekannten Klavierauszügen von Josef Zubaty unterscheidet sich Dvoráks Fassung für Violine und Klavier in einigen wichtigen Details von der Orchesterfassung und ist auch um einen Takt kürzer. Auch die Neuausgabe wird, mit der authentischeren Fassung des Komponisten, als Klavierauszug zur Orchesterfassung dienen können.