Heinrich Ignaz Franz Biber
Sonata für Violine - Ausgewählte Werke 3
Heinrich Ignaz Franz Biber
Sonata für Violine - Ausgewählte Werke 3
- Besetzung Violine und Basso Continuo
- Ausgabe Partitur
-
Schwierigkeit
- Komponist Heinrich Ignaz Franz Biber
- Verlag Strube Verlag
- Bestell-Nr. STRUBE7509
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Beschreibung:
Sonata für Violine und Basso continuo (Minoritenkodex 726). Reihe: "Denkmäler der Musik in Salzburg", Band 12. Vorgelegt von Bernhard Moosbauer. Die Stimmen sind der Partitur beigelegt.
In zwei Teilausgaben enthält dieser Band das Faksimile und dessen Übertragung sowie das Aufführungsmaterial (Generalbass-Aussetzung, Violin-Stimme, Bass-Stimme) der Sonate in E (Chafe 108), enthalten im Minoriten-Kodex 726, die zweifellos einen Gipfelpunkt der virtuosen Violinliteratur des 17. Jahrhunderts bildet. Formal lassen sich zwei metrisch weniger streng gebundene, virtuos-improvisatorische Abschnitte erkennen, die eine Variationsreihe umrahmen. Diese Variationenreihe macht das Stück zu einem geistreichen und originellen Beitrag der barocken Violinliteratur. Der Eröffnungsteil steht in der Tradition des Präludiums; die Tonart wird vorgestellt und der Klangraum entfaltet. Der Virtuose inszeniert seinen Auftritt in ruhiger Bewegung, um dann, dramaturgisch geschickt, urplötzlich mit rauschenden Skalen und Arpeggien in vielerlei Variationen zu überraschen.
In zwei Teilausgaben enthält dieser Band das Faksimile und dessen Übertragung sowie das Aufführungsmaterial (Generalbass-Aussetzung, Violin-Stimme, Bass-Stimme) der Sonate in E (Chafe 108), enthalten im Minoriten-Kodex 726, die zweifellos einen Gipfelpunkt der virtuosen Violinliteratur des 17. Jahrhunderts bildet. Formal lassen sich zwei metrisch weniger streng gebundene, virtuos-improvisatorische Abschnitte erkennen, die eine Variationsreihe umrahmen. Diese Variationenreihe macht das Stück zu einem geistreichen und originellen Beitrag der barocken Violinliteratur. Der Eröffnungsteil steht in der Tradition des Präludiums; die Tonart wird vorgestellt und der Klangraum entfaltet. Der Virtuose inszeniert seinen Auftritt in ruhiger Bewegung, um dann, dramaturgisch geschickt, urplötzlich mit rauschenden Skalen und Arpeggien in vielerlei Variationen zu überraschen.
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