Trio Heßler/Werni/Wallmeier
Der Tanz auf dem Vulkan
Trio Heßler/Werni/Wallmeier
Der Tanz auf dem Vulkan
- Besetzung Tonträger
- Interpret Trio Heßler/Werni/Wallmeier
- Ausgabe CD
- Verlag NonEM Records
- Bestell-Nr. UDM-AAM9407
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Beschreibung:
Das Werk beginnt mit einem Jodler und einem sich daran anschließenden Ländler. Der Tanz auf dem Berg, wenn man so will. Zunächst gelangt hier pure Freude zum Ausdruck. Doch der Berg birgt Gefahren. Auch der Vulkan ist letztendlich ein Berg: ein Berg, in dessen Innern es brodelt; Jahrhunderte lang kann alles friedlich sein, bis es dann zum Ausbruch kommt. Dieses kann als Metapher für die musikalischen Ausbrüche verstanden werden, die sich an den Ländler anschließen.
Zweimal zeigt sich im Verlaufe des Werkes der Flamenco. Dieser wohl feurigste unter den europäischen Volktänzen erklingt in einer schnellen, virtuosen Weise und in einer Elegie, dessen Thema der Kontrabass vorstellt. Dem Feurigen und Lebhaften des Flamenco wird im Sinne eines Totentanzes Camille Saint-Saëns' 'Danse Macabre' gegenüber gestellt.
Nicht zuletzt im 'Tanz der Salomé', der als Programm dieses vulkanischen Tanzteiles zu lesen ist, zeigt sich, dass selbst ihr makabres Spiel mit dem Haupt Johannes des Täufers noch eine erotische Komponente beinhaltet. Und wenn von Erotik die Rede ist, dann darf ein Tanz natürlich nicht fehlen: der Tango. Dieser mündet nach grellem Fortissimo in ein leises Schlagzeug-Solo. Daneben erklingen des Öfteren Passagen, die an die Aleatorik eines John Cage erinnern. Eine musikalische Reminiszenz an Thelonious Monk rundet das Werk ab.
Zweimal zeigt sich im Verlaufe des Werkes der Flamenco. Dieser wohl feurigste unter den europäischen Volktänzen erklingt in einer schnellen, virtuosen Weise und in einer Elegie, dessen Thema der Kontrabass vorstellt. Dem Feurigen und Lebhaften des Flamenco wird im Sinne eines Totentanzes Camille Saint-Saëns' 'Danse Macabre' gegenüber gestellt.
Nicht zuletzt im 'Tanz der Salomé', der als Programm dieses vulkanischen Tanzteiles zu lesen ist, zeigt sich, dass selbst ihr makabres Spiel mit dem Haupt Johannes des Täufers noch eine erotische Komponente beinhaltet. Und wenn von Erotik die Rede ist, dann darf ein Tanz natürlich nicht fehlen: der Tango. Dieser mündet nach grellem Fortissimo in ein leises Schlagzeug-Solo. Daneben erklingen des Öfteren Passagen, die an die Aleatorik eines John Cage erinnern. Eine musikalische Reminiszenz an Thelonious Monk rundet das Werk ab.