Tiroler Kammerorchester InnStrumenti
SMS an Gott Kammerchorchester
Neue Musik für Kammerorchester
Tiroler Kammerorchester InnStrumenti
SMS an Gott Kammerchorchester
Neue Musik für Kammerorchester
- Besetzung Tonträger
- Komponist Florian Bramböck Franz Baur Marco Döttlinger Johannes Sigl
- Interpret Tiroler Kammerorchester InnStrumenti
- Ausgabe CD
- Verlag Helbling Verlag
- Bestell-Nr. HELBL-I7503CD
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Beschreibung:
Das Tiroler Kammerorchester InnStrumenti widmet sich unter der Leitung von Gerhard Sammer neuen Orchesterwerken und weiß diese feinfühlig und ausdrucksstark zu interpretieren.
Mit individueller Klangsprache nähern sich vier Tiroler Komponisten sakralen Themen: Konkrete Fragen sendet Florian Bramböck (*1959) auf musikalischem Wege per SMS an Gott. Franz Bauer (*1958) wählt das biblische Buch der Weisheit als textliche Grundlage für Ex Sapientia und schickt den Bariton Matthias Wölbitsch auf eine klingende Reise.
Johannes Sigl (*1959) nutzt für Refugium II die einfühlsame Sopranstimme von Susanne Langbein als eine Art 'Urinstrument' und erschafft eine faszinierende Symbiose aus Gesangspartie und kontemplativem Orchesterklang. Eine russische Textpassage greift Marco Döttlinger (*1984) auf und bildet deren Sprachmelodie in Epilog orchestral nach. Glänzend meistert das partiell überlagernde Bläsertrio diese klingende Herausforderung.
Das beiliegende 32-seitige und zweisprachige (deutsch/englisch) Booklet bietet ausführliche Information über Komponisten, Werke und Ausführende. Eine CD, die Kennern und Einsteigern gleichermaßen neue Anreize und uneingeschränkten Hörgenuss bietet!
Mit individueller Klangsprache nähern sich vier Tiroler Komponisten sakralen Themen: Konkrete Fragen sendet Florian Bramböck (*1959) auf musikalischem Wege per SMS an Gott. Franz Bauer (*1958) wählt das biblische Buch der Weisheit als textliche Grundlage für Ex Sapientia und schickt den Bariton Matthias Wölbitsch auf eine klingende Reise.
Johannes Sigl (*1959) nutzt für Refugium II die einfühlsame Sopranstimme von Susanne Langbein als eine Art 'Urinstrument' und erschafft eine faszinierende Symbiose aus Gesangspartie und kontemplativem Orchesterklang. Eine russische Textpassage greift Marco Döttlinger (*1984) auf und bildet deren Sprachmelodie in Epilog orchestral nach. Glänzend meistert das partiell überlagernde Bläsertrio diese klingende Herausforderung.
Das beiliegende 32-seitige und zweisprachige (deutsch/englisch) Booklet bietet ausführliche Information über Komponisten, Werke und Ausführende. Eine CD, die Kennern und Einsteigern gleichermaßen neue Anreize und uneingeschränkten Hörgenuss bietet!