Robert Schumann
3 Romances op. 94
Robert Schumann
3 Romances op. 94
- Besetzung Fagott und Klavier
- Komponist Robert Schumann
- Ausgabe Noten Download
- Verlag Clifton Edition
- Bestell-Nr. STAIN-C109-DL
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Beschreibung:
Schumann schrieb diese Drei Romanzen 1849 zunächst für Oboe (oder Violine oder Klarinette) mit Klavier. Seine Bemühungen waren nicht an einen Auftrag oder eine Anfrage eines prominenten Solisten der Zeit gebunden, im Gegensatz zu anderen Beispielen des Genres von Weber, Spohr und anderen jener Zeit. Das erste Stück mit der Bezeichnung Nicht schnell präsentiert ein schönes Thema auf dem Fagott, das von einer fantasievollen Klavierbegleitung unterstützt wird. Die Stimmung ist durchweg ruhig.
Diese Beschreibung könnte auch auf das zweite Stück mit der Bezeichnung Einfach, innig zutreffen, allerdings mit einem etwas angespannten Mittelteil. Alle drei Stücke sind sich im Charakter ihrer Hauptthemen sehr ähnlich: jedes ist in der Tat liedhaft und hätte ebenso gut für die Stimme wie für das Fagott geeignet sein können.
Das dritte Stück ist das lebhafteste des Trios. Es trägt die Bezeichnung Nicht schnell und ist in seinem Hauptthema auch das am schroffsten und farbigsten klingende. Hier gibt es mehr als einen Hauch von Brahms, einem Komponisten, der gerade begann, sich einen Namen zu machen. Der Mittelteil ist reizvoll und hat einen ähnlichen Charakter wie die Anfangsmelodien der ersten beiden Stücke. Die Klavierbegleitung ist durchweg geschickt gestaltet, erdrückt das Fagott nie, ist aber immer unterstützend präsent.
Diese drei Romanzen wurden erstmals 1851 veröffentlicht.
Diese Beschreibung könnte auch auf das zweite Stück mit der Bezeichnung Einfach, innig zutreffen, allerdings mit einem etwas angespannten Mittelteil. Alle drei Stücke sind sich im Charakter ihrer Hauptthemen sehr ähnlich: jedes ist in der Tat liedhaft und hätte ebenso gut für die Stimme wie für das Fagott geeignet sein können.
Das dritte Stück ist das lebhafteste des Trios. Es trägt die Bezeichnung Nicht schnell und ist in seinem Hauptthema auch das am schroffsten und farbigsten klingende. Hier gibt es mehr als einen Hauch von Brahms, einem Komponisten, der gerade begann, sich einen Namen zu machen. Der Mittelteil ist reizvoll und hat einen ähnlichen Charakter wie die Anfangsmelodien der ersten beiden Stücke. Die Klavierbegleitung ist durchweg geschickt gestaltet, erdrückt das Fagott nie, ist aber immer unterstützend präsent.
Diese drei Romanzen wurden erstmals 1851 veröffentlicht.