Wolfgang Amadeus Mozart
Rondo a moll KV 511
für Klarinette und Klavier bearbeitet von Heinrich Henkel. (Höly)
Wolfgang Amadeus Mozart
Rondo a moll KV 511
für Klarinette und Klavier bearbeitet von Heinrich Henkel. (Höly)
- Besetzung Klarinette und Klavier
- Komponist Wolfgang Amadeus Mozart
- Bearbeiter Fritz-Georg Höly
- Herausgeber Fritz-Georg Höly
- Ausgabe Noten
- Verlag Edition Kunzelmann
- Bestell-Nr. KU-GM590
Beschreibung:
GM 590 - W.A.Mozart: Vorliegendes Werk ist eine Bearbeitung des Rondo a nioll für Klavier, KV 511, bearbeitet für Klarinette und Klavier von Heinrich Henkel. Das Originalwerk wurde von WA Mozart am 11.März 1787 in Wien komponiert. Prof. Otto Jahn umschreibt das Werk in seiner Anmerkung so: 'Das ganze hat einen durchaus originellen Charakter und der Ton von Wehmut, der zu Grunde liegt und überall hervorbricht, hält die Gegensätze der Beweglichkeit und Beruhigung auf die reizendste Weise zusammen.' In dieser Bearbeitung für Klarinette ist gerade das Soloinstrument ein Garant für die Anmerkung von Prof. Otto Jahn. In keiner Köchel-Ausgabe wird auf diese Bearbeitung verwiesen. Heinrich Henkel, geb. am 14.Febr. 1822 in Fulda, war ein Schüler seines Vaters, welcher sehr viele Werke für Orgel und Kirchenmusik komponierte. Heinrich Henkel war später ein Schüler u. a. von Hofrat Andre. Henkel ordnete damals die Mozartschen Handschriften und gab das wichtige 'Thematische Verzeichnis der Handschriften Mozart's' heraus. Er gründete zwei Gesangsvereine. Von 1846-1847 lebte er in Leipzig, wo seine Tätigkeit sehr anregend auf das musikalische Leben war. Später gründete er eine Musikschule in Frankfurt und wurde auch deren Leiter. Er war ein geachteter Komponist und Solist auf dem Pianoforte. Die Bearbeitung dieses Werkes flür Klarinette und Klavier ist eine wohlgelungene Arbeit, die in der Anhörung sehr beeindruckend ist. Der Erstdruck ist unter der Plattennummer 9953 bei Joh. Andre in Offenbach herausgegeben Fritz-Georg Höly,