Robert Schumann
Wilder Reiter-Matrosenlied
Die Musizierstunde 26
Robert Schumann
Wilder Reiter-Matrosenlied
Die Musizierstunde 26
- Besetzung Blechbläserquartett
- Komponist Robert Schumann
- Bearbeiter Edmund Löffler
- Serie Die Musizierstunde
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Musikverlag Rundel
- Bestell-Nr. MVSR5026
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Beschreibung:
Wilder Reiter
Die Musik zu diesem Kabinettstückchen Schumann's kann von besonderem Reiz sein, wenn sie in feinem Staccato dargeboten wird. Um dies am ehesten zu erreichen, ist es auch im Hinblick auf die Intonation ratsam, das Werkchen langsam, in ausgehaltenen Tönen zu üben. Dann erst, allmählich das Tempo steigernd, in gleichmäßigem, spitzem Staccato. Ad libitum kann ein Bass hinzukommen. Für den jungen Bassisten, der den nötigen Eifer aufbringt, kann diese hübsche, kleine Komposition zu einem Bravourstückchen werden.
Matrosenlied
Als Schumann diese Komposition schrieb, liefen auf den Ozeanen noch die großen Segelschiffe mit ihren imponierenden Aufbauten. Das Leben der Besatzungen auf diesen Schiffen war hart, entbehrungsreich und oft mit Tragik verbunden. So beginnt Schumann's Matrosenlied im Unisono, ernst und wie aus der Erinnerung heraus. Erst allmählich entwickelt es sich zur Mehrstimmigkeit. In Tonmalerei schwillt es an vom Piano zum Forte mit schroffen Melodieeinschnitten, wohl heranstürmende Wellenberge andeutend, in deren Getöse sich der gegenseitige Zuruf der Matrosen verliert. Im Unisono, ernst und leise, wie es begann, endet dieses musikalisch wertvolle und interessante Musikstück. Mit Verstärkung durch einen Bass kann es an Wirkung noch gewinnen.
Diese Ausgabe enthält folgende Stimmen:
1. Stimme in Bb (Flügelhorn/Trompete)
2. Stimme in Bb (Flügelhorn/Trompete)
3. Stimme in Bb (Tenorhorn/Posaune)
4. Stimme in C (Bariton/Posaune)
4. Stimme in C (Bass ad libitum)
Weitere Besetzungmöglichkeiten
3. Stimme in Eb (Horn)
3. Stimme in C (Bariton/Posaune)
4. Stimme in Bb (Bariton/Posaune)
4. Stimme in Bb (Bass Bb ad libitum)
Die Musik zu diesem Kabinettstückchen Schumann's kann von besonderem Reiz sein, wenn sie in feinem Staccato dargeboten wird. Um dies am ehesten zu erreichen, ist es auch im Hinblick auf die Intonation ratsam, das Werkchen langsam, in ausgehaltenen Tönen zu üben. Dann erst, allmählich das Tempo steigernd, in gleichmäßigem, spitzem Staccato. Ad libitum kann ein Bass hinzukommen. Für den jungen Bassisten, der den nötigen Eifer aufbringt, kann diese hübsche, kleine Komposition zu einem Bravourstückchen werden.
Matrosenlied
Als Schumann diese Komposition schrieb, liefen auf den Ozeanen noch die großen Segelschiffe mit ihren imponierenden Aufbauten. Das Leben der Besatzungen auf diesen Schiffen war hart, entbehrungsreich und oft mit Tragik verbunden. So beginnt Schumann's Matrosenlied im Unisono, ernst und wie aus der Erinnerung heraus. Erst allmählich entwickelt es sich zur Mehrstimmigkeit. In Tonmalerei schwillt es an vom Piano zum Forte mit schroffen Melodieeinschnitten, wohl heranstürmende Wellenberge andeutend, in deren Getöse sich der gegenseitige Zuruf der Matrosen verliert. Im Unisono, ernst und leise, wie es begann, endet dieses musikalisch wertvolle und interessante Musikstück. Mit Verstärkung durch einen Bass kann es an Wirkung noch gewinnen.
Diese Ausgabe enthält folgende Stimmen:
1. Stimme in Bb (Flügelhorn/Trompete)
2. Stimme in Bb (Flügelhorn/Trompete)
3. Stimme in Bb (Tenorhorn/Posaune)
4. Stimme in C (Bariton/Posaune)
4. Stimme in C (Bass ad libitum)
Weitere Besetzungmöglichkeiten
3. Stimme in Eb (Horn)
3. Stimme in C (Bariton/Posaune)
4. Stimme in Bb (Bariton/Posaune)
4. Stimme in Bb (Bass Bb ad libitum)