Arnold Schönberg
Friede auf Erden op. 13
Arnold Schönberg
Friede auf Erden op. 13
- Besetzung Gemischter Chor (SSAATTBB)
- Komponist Arnold Schönberg
- Texter Conrad Ferdinand Meyer
-
Schwierigkeit
- Ausgabe MP3-Datei (Chorstimme Alt) Download
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV70701-92-DL
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Beschreibung:
„Friede auf Erden“ op. 13 gilt als letzte tonale Komposition von Arnold Schönberg und ist eines der wenigen Chorwerke der Zweiten Wiener Schule. Am gleichen Tag, an dem Schönberg op. 13 vollendete, entstanden erste Skizzen zu seinem 2. Streichquartett, einem Schlüsselwerk der atonalen Musik. Auch wenn Schönberg "Friede auf Erden" später orchestrierte, ist der Satz nach seiner Vorstellung a cappella aufzuführen.
Zur Unterstützung der Einstudierung ist in der vorliegenden Chorpartitur die Klaviertranskription von Anton Webern enthalten, die für die Proben zur geplanten Uraufführung entstand. Textgrundlage für op. 13 ist ein weltliches Weihnachtsgedicht von Conrad Ferdinand Meyer. Zum Zeitpunkt der Komposition (1907) hielt Schönberg die darin beschriebene Vision einer „reinen Harmonie unter Menschen“ für denkbar, später distanzierte er sich von dieser Idee. Geblieben ist eine Komposition von großer künstlerischer Kraft und Tiefe – ein Paradestück für leistungsstarke Chöre!
Zur Unterstützung der Einstudierung ist in der vorliegenden Chorpartitur die Klaviertranskription von Anton Webern enthalten, die für die Proben zur geplanten Uraufführung entstand. Textgrundlage für op. 13 ist ein weltliches Weihnachtsgedicht von Conrad Ferdinand Meyer. Zum Zeitpunkt der Komposition (1907) hielt Schönberg die darin beschriebene Vision einer „reinen Harmonie unter Menschen“ für denkbar, später distanzierte er sich von dieser Idee. Geblieben ist eine Komposition von großer künstlerischer Kraft und Tiefe – ein Paradestück für leistungsstarke Chöre!