Bohuslav Martinu
Nonett Nr. 2 H 374
Bohuslav Martinu
Nonett Nr. 2 H 374
- Besetzung Querflöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Cello und Kontrabass
- Komponist Bohuslav Martinu
- Serie B
- Herausgeber Jitka Zichová
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Studienpartitur (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. TP440
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Beschreibung:
> Erste Urtext-Ausgabe auf Basis der The Bohuslav Martinu Complete Edition IV/4/1 (Chamber Music for 6-9 Instruments I)
> Vorwort (tschech./engl./dt.) der Herausgeberin
Das Nonett Nr. 2 ist 1959, im letzten Lebensjahr des Komponisten, im Auftrag des Tschechischen Nonetts entstanden und von diesem Ensemble bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt worden. Das Werk ist im Druck postum im Herbst desselben Jahres erschienen.
Als Hauptquelle zur Edition wurde die autographe Partitur verwendet, als Referenzquelle eine Fotokopie des Autographs mit handschriftlichen Eintragungen der Interpreten, außerdem die Erstausgabe, die einige vom Tschechischen Nonett durchgeführte und vom Komponisten autorisierte Änderungen beinhaltet. Berücksichtigt wurden auch die Korrekturen, die in der Korrespondenz zwischen Martinu und dem Violinisten Emil Leichner, dem künstlerischen Leiter des Ensembles, zu finden sind. Im Unterschied zur Gesamtausgabe wurde die Klarinettenstimme nach B transponiert.
> Vorwort (tschech./engl./dt.) der Herausgeberin
Das Nonett Nr. 2 ist 1959, im letzten Lebensjahr des Komponisten, im Auftrag des Tschechischen Nonetts entstanden und von diesem Ensemble bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt worden. Das Werk ist im Druck postum im Herbst desselben Jahres erschienen.
Als Hauptquelle zur Edition wurde die autographe Partitur verwendet, als Referenzquelle eine Fotokopie des Autographs mit handschriftlichen Eintragungen der Interpreten, außerdem die Erstausgabe, die einige vom Tschechischen Nonett durchgeführte und vom Komponisten autorisierte Änderungen beinhaltet. Berücksichtigt wurden auch die Korrekturen, die in der Korrespondenz zwischen Martinu und dem Violinisten Emil Leichner, dem künstlerischen Leiter des Ensembles, zu finden sind. Im Unterschied zur Gesamtausgabe wurde die Klarinettenstimme nach B transponiert.