Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem KV 626
Faksimile der autographen Partitur in der Österreichischen Nationalbibliothek
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem KV 626
Faksimile der autographen Partitur in der Österreichischen Nationalbibliothek
- Besetzung Ensemble
- Komponist Wolfgang Amadeus Mozart
- Herausgeber Günter Brosche
- Ausgabe Noten (Faksimile)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BVK2346
inkl. MwSt.,
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Beschreibung:
Mozarts Requiem - Legende und Wahrheit
Unzählige Fragen und Emotionen verbinden sich mit Mozarts Requiem: der tiefe Ausdruck der musikalischen Sprache, Trauer über den Tod des großen Komponisten, Legende und Wahrheit, Fragmente und Vollendungsversuche.
Das überlieferte Manuskript spiegelt seine dramatische Geschichte wider:
Häufig finden sich auf ein und derselben Seite Mozarts Handschrift und die ergänzenden Eintragungen von Süßmayr und anderen. Eine Papierecke mit einer der letzten Notizen Mozarts wurde nachträglich entwendet, eine alte Fotografie zeigt sie noch.
Das neue, hochwertige Faksimile präsentiert die Seiten mit individuellem Beschnitt und vermittelt so einen körperlichen Eindruck des Originals.
Neben der detaillierten Handschriften-Beschreibung Günter Brosches enthält der Band ein Vorwort von Christoph Wolff, der die Entstehungsgeschichte des Werkes schildert.
Unzählige Fragen und Emotionen verbinden sich mit Mozarts Requiem: der tiefe Ausdruck der musikalischen Sprache, Trauer über den Tod des großen Komponisten, Legende und Wahrheit, Fragmente und Vollendungsversuche.
Das überlieferte Manuskript spiegelt seine dramatische Geschichte wider:
Häufig finden sich auf ein und derselben Seite Mozarts Handschrift und die ergänzenden Eintragungen von Süßmayr und anderen. Eine Papierecke mit einer der letzten Notizen Mozarts wurde nachträglich entwendet, eine alte Fotografie zeigt sie noch.
Das neue, hochwertige Faksimile präsentiert die Seiten mit individuellem Beschnitt und vermittelt so einen körperlichen Eindruck des Originals.
Neben der detaillierten Handschriften-Beschreibung Günter Brosches enthält der Band ein Vorwort von Christoph Wolff, der die Entstehungsgeschichte des Werkes schildert.