Robert Schumann
Gedichte der Königin Maria Stuart op. 135
von Robert Schumann (1852)
Robert Schumann
Gedichte der Königin Maria Stuart op. 135
von Robert Schumann (1852)
- Besetzung Gesang und Klavier
- Komponist Robert Schumann
- Bearbeiter Aribert Reimann
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur
- Verlag Schott Musik
- Bestell-Nr. ED22722
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Beschreibung:
Zwei Dinge verbinden Aribert Reimann und den von ihm verehrten Robert Schumann besonders: ihr Interesse an den Schattenseiten der menschlichen Existenz und ihre Liebe zur Literatur. So beschäftigten sich beide mit den Gedichten der schottischen Königin Maria Stuart, die sie gegen Ende ihres Lebens in Gefangenschaft schrieb.
Schon lange hegte Reimann den Wunsch, die darauf basierenden Lieder Schumanns zu instrumentieren, 'aber immer fehlte es mir an Mut […], den kargen, in sich vollkommenen und formal geschlossenen Klaviersatz aufzubrechen.' Doch parallel zur Arbeit an Sieben Fragmente für Orchester entschloss er sich 1988, das Wagnis einzugehen. Und obwohl der Schumannsche Notentext dabei nirgends substanziell angetastet wird, gelingt es Reimann, den erschütternden Ausdruck der Lieder noch unmittelbarer an den Hörer heranzutragen.
Schon lange hegte Reimann den Wunsch, die darauf basierenden Lieder Schumanns zu instrumentieren, 'aber immer fehlte es mir an Mut […], den kargen, in sich vollkommenen und formal geschlossenen Klaviersatz aufzubrechen.' Doch parallel zur Arbeit an Sieben Fragmente für Orchester entschloss er sich 1988, das Wagnis einzugehen. Und obwohl der Schumannsche Notentext dabei nirgends substanziell angetastet wird, gelingt es Reimann, den erschütternden Ausdruck der Lieder noch unmittelbarer an den Hörer heranzutragen.