L'essentiel des Arpèges
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Yvon Demillac
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Yvon Demillac
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Beschreibung:

  • Sprache: Englisch Französisch
  • Seiten: 96
  • Erschienen: 01.02.2026
  • Gewicht: 432 g
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • ISBN: 9782898524479
Das Akkord- und Arpeggiospiel nimmt im Gitarrenrepertoire eine herausragende Stellung ein, wie die Zwölf Etüden von Heitor Villa-Lobos (1887-1959) zeigen, die zum großen Teil ihrem Studium gewidmet sind.

Es gibt unzählige Variationen von Akkordfolgen, die durch Arpeggio-Muster ausgedrückt werden. Mauro Giuliani (1781-1829) hatte bereits in seinem Opus 1 einhundertzwanzig attraktive Formeln angeboten, die für den Stil seiner Zeit repräsentativ waren.

Im vorliegenden Werk werden fünfundfünfzig Arpeggio-Sequenzen hervorgehoben, die jeweils mit einer kontextuellen Akkordfolge gepaart sind. Das vorgeschlagene technische Programm kann auf diese Weise leichter angegangen werden, da es sich innerhalb einer sich ständig erneuernden musikalischen Landschaft entfaltet.

Diese Sequenzen sind in neun charakteristische Serien gruppiert, die von den emblematischen Mustern der Gitarre bis zu verschiedenen Tremoli, Trillern auf zwei Saiten, Glissando-Formulierungen und komplexeren Arpeggios reichen, die sich über sechs Saiten bewegen oder auf rhythmischen Spannungen aufbauen.

Jede Nummer ist in zwei Abschnitte unterteilt: einen Teil A, der eine musikalische Sequenz präsentiert, die hauptsächlich aus Akkorden besteht, und einen Teil B, in dem dieselben Akkorde zu spezifischen Arpeggien entwickelt werden, entweder so, wie sie sind, oder leicht modifiziert je nach ihrer Auflösung.

Die angegebenen Tempi dienen nur als Richtlinien und sollten nicht einschränkend sein, um dem Interpreten die Freiheit der Interpretation, des Ausdrucks und der Progression zu ermöglichen.

Mauro Giulianis L'Armonia, Op. 148, Nr. 5, von dem virtuosen Gitarristen und Komponisten, wurde als Anhang zu dieser Sammlung aufgenommen, um dieses Konzept zu illustrieren. In diesem Stück zeigt sich das große Geschick des Komponisten, ausgedehnte Arpeggio-Passagen zu "melodisieren", aus denen der ganze Charme und die Eleganz des italienischen Stils hervorgehen.