Frédéric Chopin
Andante spianato und Polonaise brillante op. 22
Nach den Quellen herausgegeben und mit Fingersätzen und Hinweisen zur Interpretation versehen von Christian Ubber
Frédéric Chopin
Andante spianato und Polonaise brillante op. 22
Nach den Quellen herausgegeben und mit Fingersätzen und Hinweisen zur Interpretation versehen von Christian Ubber
- Besetzung Klavier
- Komponist Frédéric Chopin
- Bearbeiter Christian Ubber
- Serie Wiener Urtext Edition
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag Wiener Urtext Edition
- Bestell-Nr. UT50266
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Beschreibung:
Nach den Quellen herausgegeben und mit Fingersätzen und Hinweisen zur Interpretation versehen von Christian Ubber
Die Entstehungsgeschichte von Chopins Polonaise brillante op. 22 führt bis in seine Warschauer Jugendzeit und die Jahre der ersten Virtuosenreisen zurück. Sie ist als Konzertstück mit Orchester konzipiert und nimmt damit innerhalb der Polonaisenkompositionen Chopins eine Sonderposition ein. Allerdings wird das Werk traditionsgemäss seit jeher als äusserst wirkungsvolles Solowerk gespielt. Da kein Autograph überliefert ist, dienen die verschiedenen Erstdrucke als Quelle. Im Vergleich zeigt sich, dass der englischen Erstausgabe das eigenhändige Manuskript Chopins zugrunde gelegen haben muss. Die vorliegende Neuausgabe wertet deshalb diese englische Ausgabe höher als üblich. Dadurch können zahlreiche Unklarheiten und Auslassungen der französischen Ausgabe letzter Hand, die allgemein als wichtigste Quelle gilt, geklärt und ergänzt werden. Die Interpretationshinweise geben nicht nur Aufschluss über den relativ seltenen Begriff 'spianato', sondern informieren u.a. auch über Chopins Spielweise von Trillern und Vorschlägen sowie über Chopins Tempo rubato. Dazu werden Quellen aus dem Umkreis des Komponisten wie etwa Mitteilungen seines Schülers Karol Mikuli ausgewertet.
Die Entstehungsgeschichte von Chopins Polonaise brillante op. 22 führt bis in seine Warschauer Jugendzeit und die Jahre der ersten Virtuosenreisen zurück. Sie ist als Konzertstück mit Orchester konzipiert und nimmt damit innerhalb der Polonaisenkompositionen Chopins eine Sonderposition ein. Allerdings wird das Werk traditionsgemäss seit jeher als äusserst wirkungsvolles Solowerk gespielt. Da kein Autograph überliefert ist, dienen die verschiedenen Erstdrucke als Quelle. Im Vergleich zeigt sich, dass der englischen Erstausgabe das eigenhändige Manuskript Chopins zugrunde gelegen haben muss. Die vorliegende Neuausgabe wertet deshalb diese englische Ausgabe höher als üblich. Dadurch können zahlreiche Unklarheiten und Auslassungen der französischen Ausgabe letzter Hand, die allgemein als wichtigste Quelle gilt, geklärt und ergänzt werden. Die Interpretationshinweise geben nicht nur Aufschluss über den relativ seltenen Begriff 'spianato', sondern informieren u.a. auch über Chopins Spielweise von Trillern und Vorschlägen sowie über Chopins Tempo rubato. Dazu werden Quellen aus dem Umkreis des Komponisten wie etwa Mitteilungen seines Schülers Karol Mikuli ausgewertet.