Mili Alexejewitsch Balakirew
Die Lerche
Bearbeitung für Klavier
Mili Alexejewitsch Balakirew
Die Lerche
Bearbeitung für Klavier
- Besetzung Klavier
- Komponist Mili Alexejewitsch Balakirew
- Bearbeiter Michail Glinka
- Herausgeber Wendelin Bitzan
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1455
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Beschreibung:
> Virtuose Transkription des bekannten, romantischen, russischen Liedes
> Urtextausgabe, erstmals auf Basis zweier wiederentdeckter Quellen: Autograph und ein vom Komponisten revidiertes Druckexemplar. Bisherige Lesarten sind im Bemerkungsteil dokumentiert.
> Mit Fingersatz von Evgeny Kissin
> Ideal für Vorspiel und Zugabe
> Für Studenten und Profis
'Die Lerche' ist eines der bekanntesten russischen Lieder der Romantik, komponiert vom Begründer der russischen nationalen Schule, Michail Glinka. Sein Landsmann Mili Balakirew nahm diese schlichte, melancholische Weise als Vorlage für eine hochvirtuose Klaviertranskription à la Liszt. Das wirkungsvolle, nicht zu lange Bravourstück eignet sich ideal als Zugabe oder für Vorspiele. Im Zuge der Recherchen für die neue Urtextausgabe gelangen dem G. Henle Verlag zwei sensationelle Quellenfunde: Das verschollen geglaubte Autograph Balakirews wurde ebenso wiederentdeckt wie ein von ihm eigenhändig revidiertes Druckexemplar, das die letztgültige Fassung dokumentiert. Aber nicht nur die Edition, auch der Fingersatz ist auf allerhöchstem Niveau: Er stammt vom russischen Ausnahmepianisten Evgeny Kissin.
> Urtextausgabe, erstmals auf Basis zweier wiederentdeckter Quellen: Autograph und ein vom Komponisten revidiertes Druckexemplar. Bisherige Lesarten sind im Bemerkungsteil dokumentiert.
> Mit Fingersatz von Evgeny Kissin
> Ideal für Vorspiel und Zugabe
> Für Studenten und Profis
'Die Lerche' ist eines der bekanntesten russischen Lieder der Romantik, komponiert vom Begründer der russischen nationalen Schule, Michail Glinka. Sein Landsmann Mili Balakirew nahm diese schlichte, melancholische Weise als Vorlage für eine hochvirtuose Klaviertranskription à la Liszt. Das wirkungsvolle, nicht zu lange Bravourstück eignet sich ideal als Zugabe oder für Vorspiele. Im Zuge der Recherchen für die neue Urtextausgabe gelangen dem G. Henle Verlag zwei sensationelle Quellenfunde: Das verschollen geglaubte Autograph Balakirews wurde ebenso wiederentdeckt wie ein von ihm eigenhändig revidiertes Druckexemplar, das die letztgültige Fassung dokumentiert. Aber nicht nur die Edition, auch der Fingersatz ist auf allerhöchstem Niveau: Er stammt vom russischen Ausnahmepianisten Evgeny Kissin.