Franz Schubert
Klaviersonate G-dur op. 78 D 894
Franz Schubert
Klaviersonate G-dur op. 78 D 894
- Besetzung Klavier
- Komponist Franz Schubert
- Bearbeiter Martin Helmchen
- Herausgeber Dominik Rahmer
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1362
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Beschreibung:
> Erste Neuausgabe einer Schubert-Klaviersonate, im Rahmen der bis 2028 geplanten Revision aller 11 vollendeten Klaviersonaten.
> Mit einem Vorwort von der Schubert-Expertin Andrea Lindmayr-Brandl, herausgegeben von Dominik Rahmer. Die Edition versucht stärker als bisher, die Inkonsistenzen der Quelle bestehen zu lassen.
> Mit Fingersatz von Martin Helmchen
> Für sehr gute Amateure, Studenten und Profis
Revidierte Ausgabe von HN726
Die große und technisch anspruchsvolle G-dur-Sonate entstand zwei Jahre vor Schuberts Tod im Oktober 1826 und gehört zu den nur drei Klaviersonaten, die noch zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen. Der ungewöhnliche Titel der Erstausgabe 'Fantasie, Andante, Menuetto und Allegretto' stammt vom Verleger Haslinger und verdankt sich wohl der träumerisch-melancholischen Grundstimmung des 1. Satzes, der den traditionellen Vorstellungen eines Sonatenkopfsatzes wenig entsprach. Kaum verwunderlich, dass 'Fantasie-Sonate', wie sie noch heute oft genannt wird, mit ihrer freien und romantischen Art später Künstler wie Franz Liszt oder Robert Schumann begeisterte, der sie als vollendet 'in Form und Geist' bezeichnete. Die vorliegende Urtextausgabe unterzieht alle bekannten Quellen, darunter das Autograph in der British Library, einer gründlichen Neuuntersuchung und präsentiert sich im gewohnt brillanten Henle-Notenstich. Das Vorwort der Schubert-Expertin Andrea Lindmayr-Brandl und der detaillierte Bemerkungsteil geben ausführlich Auskunft zur Werkentstehung, zu den Quellen und ihren Lesarten. Ein weiteres Highlight ist der Fingersatz des Pianisten Martin Helmchen.
> Mit einem Vorwort von der Schubert-Expertin Andrea Lindmayr-Brandl, herausgegeben von Dominik Rahmer. Die Edition versucht stärker als bisher, die Inkonsistenzen der Quelle bestehen zu lassen.
> Mit Fingersatz von Martin Helmchen
> Für sehr gute Amateure, Studenten und Profis
Revidierte Ausgabe von HN726
Die große und technisch anspruchsvolle G-dur-Sonate entstand zwei Jahre vor Schuberts Tod im Oktober 1826 und gehört zu den nur drei Klaviersonaten, die noch zu seinen Lebzeiten im Druck erschienen. Der ungewöhnliche Titel der Erstausgabe 'Fantasie, Andante, Menuetto und Allegretto' stammt vom Verleger Haslinger und verdankt sich wohl der träumerisch-melancholischen Grundstimmung des 1. Satzes, der den traditionellen Vorstellungen eines Sonatenkopfsatzes wenig entsprach. Kaum verwunderlich, dass 'Fantasie-Sonate', wie sie noch heute oft genannt wird, mit ihrer freien und romantischen Art später Künstler wie Franz Liszt oder Robert Schumann begeisterte, der sie als vollendet 'in Form und Geist' bezeichnete. Die vorliegende Urtextausgabe unterzieht alle bekannten Quellen, darunter das Autograph in der British Library, einer gründlichen Neuuntersuchung und präsentiert sich im gewohnt brillanten Henle-Notenstich. Das Vorwort der Schubert-Expertin Andrea Lindmayr-Brandl und der detaillierte Bemerkungsteil geben ausführlich Auskunft zur Werkentstehung, zu den Quellen und ihren Lesarten. Ein weiteres Highlight ist der Fingersatz des Pianisten Martin Helmchen.