Camille Saint-Saëns
Klavierkonzert Nr. 2 g-moll op. 22
Camille Saint-Saëns
Klavierkonzert Nr. 2 g-moll op. 22
- Besetzung 2 Klaviere
- Ausgabe Klavierauszug (Urtext)
-
Schwierigkeit
- Komponist Camille Saint-Saëns
- Bearbeiter Johannes Umbreit
- Verlag G. Henle Verlag
- Herausgeber Peter Jost
- Bestell-Nr. HN1355
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Beschreibung:
> Beliebtestes Klavierkonzert von Saint-Saëns; von den insgesamt 5 Klavierkonzerten wird 2018
> zudem das Konzert Nr. 5 F-dur op. 103 (Ägyptisches Konzert) erscheinen.
> Klavierauszug, besonders nah am Orchesterklang, von Johannes Umbreit
> Ausführliche Worttexte
> Passendes Orchestermaterial bei Durand
> Für Studenten und Profis
Bei Saint-Saëns' Doppelbegabung als Pianist und Komponist lag es nahe, sich schon früh mit der Gattung Klavierkonzert auseinanderzusetzen. Dem damals in Frankreich vorherrschenden Typus des 'Concerto brillant' erteilte er eine klare Absage: 'Das Solo eines Konzerts muss wie eine dramatische Rolle angelegt und behandelt werden'. Dieses Konzept des 'symphonischen Konzerts' lässt sich sehr gut bei seinem 1868 entstandenen 2. Klavierkonzert nachvollziehen. Der Solopart ist technisch sehr anspruchsvoll und gleichzeitig dicht mit dem Orchester verbunden. Für den Klavierauszug - auf der Basis der vom Komponisten selbst stammenden Fassung für zwei Klaviere - zeichnet Johannes Umbreit verantwortlich, für den Fingersatz der Solopartie Pascal Rogé.
> zudem das Konzert Nr. 5 F-dur op. 103 (Ägyptisches Konzert) erscheinen.
> Klavierauszug, besonders nah am Orchesterklang, von Johannes Umbreit
> Ausführliche Worttexte
> Passendes Orchestermaterial bei Durand
> Für Studenten und Profis
Bei Saint-Saëns' Doppelbegabung als Pianist und Komponist lag es nahe, sich schon früh mit der Gattung Klavierkonzert auseinanderzusetzen. Dem damals in Frankreich vorherrschenden Typus des 'Concerto brillant' erteilte er eine klare Absage: 'Das Solo eines Konzerts muss wie eine dramatische Rolle angelegt und behandelt werden'. Dieses Konzept des 'symphonischen Konzerts' lässt sich sehr gut bei seinem 1868 entstandenen 2. Klavierkonzert nachvollziehen. Der Solopart ist technisch sehr anspruchsvoll und gleichzeitig dicht mit dem Orchester verbunden. Für den Klavierauszug - auf der Basis der vom Komponisten selbst stammenden Fassung für zwei Klaviere - zeichnet Johannes Umbreit verantwortlich, für den Fingersatz der Solopartie Pascal Rogé.
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