Joseph Haydn
Klaviersonate g-moll Hob. XVI:44
Joseph Haydn
Klaviersonate g-moll Hob. XVI:44
- Besetzung Klavier
- Komponist Joseph Haydn
- Bearbeiter Claudius Tanski
- Herausgeber Georg Feder Silke Schloen
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Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1723
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Beschreibung:
Haydns g-moll-Sonate stammt aus der Zeit zwischen dem Ende der 1760er und dem Beginn der 1770er Jahre, als der Komponist Fürstlicher Hofkapellmeister am Hof Esterházy war. Genauer lassen sich Zeitpunkt und Umstände der Entstehung nicht eingrenzen. Auch die Quellenlage ist nicht ideal: Weder ein Autograph noch eine autorisierte Erstausgabe sind bekannt, die Urtextausgabe stützt sich daher auf vier zeitgenössische Abschriften der Sonate. Offene Fragen wirft der Notentext dennoch nicht auf, und auch der Beliebtheit dieser zweisätzigen Sonate tun all diese Unsicherheiten keinen Abbruch. Auf den trotzig-melancholischen Kopfsatz folgt ein menuettartiges Allegro, das sich am Ende in freundliches Dur aufhellt und die Sonate somit heiter beschließt. Die Urtext-Einzelausgabe auf Grundlage der Haydn-Gesamtausgabe und der ergonomische Fingersatz von Claudius Tanski laden dazu ein, dieses Sonaten-Juwel neu zu entdecken.
Bemerkungen von Silke Schloen, Fingersatz von Claudius Tanski
Bemerkungen von Silke Schloen, Fingersatz von Claudius Tanski