Frédéric Chopin
Polonaise As-Dur op. 53
Nach den Quellen hrsg. von Christian Ubber
Frédéric Chopin
Polonaise As-Dur op. 53
Nach den Quellen hrsg. von Christian Ubber
- Besetzung Klavier
- Komponist Frédéric Chopin
- Bearbeiter Christian Ubber
- Serie Wiener Urtext Edition
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag Wiener Urtext Edition
- Bestell-Nr. UT50401
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Beschreibung:
Nach den Quellen hrsg. von Christian Ubber
Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Christian Ubber
Sie gilt als das Glanzstück unter Chopins Polonaisen, die große As-Dur-Polonaise op. 53, die der markanten Oktavgänge im Mittelteil wegen auch als 'Oktaven-Polonaise' bekannt geworden ist. Das Werk ist, wie seinerzeit üblich, je in einer deutschen, englischen und französischen Erstausgabe erschienen. Dazu hat sich ein Autograph erhalten, das der deutschen Erstaugabe als Stichvorlage diente. Einige Handexemplare von Chopin-Schülern enthalten gelegentliche Eintragungen des Komponisten und liefern zusätzliche Informationen, u.a. originale Fingersätze. Bedauerlicherweise bieten alle drei Erstausgaben einen unterschiedlichen, nicht immer zuverlässigen Text. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition folgt im Wesentlichen dem Autograph und der weitgehend sorgfältig redigierten deutschen Erstausgabe, berücksichtigt aber auch einige Varianten der französischen Erstausgabe, die den Eindruck einer Fassung letzter Hand erwecken. Die Quellen- und Überlieferungsproblematik wird in Vorwort und Kritischen Anmerkungen detailliert erläutert. Lesarten, die eine spezielle aufführungspraktische Komponente enthalten, werden in den Interpretationshinweisen kommentiert.
Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Christian Ubber
Sie gilt als das Glanzstück unter Chopins Polonaisen, die große As-Dur-Polonaise op. 53, die der markanten Oktavgänge im Mittelteil wegen auch als 'Oktaven-Polonaise' bekannt geworden ist. Das Werk ist, wie seinerzeit üblich, je in einer deutschen, englischen und französischen Erstausgabe erschienen. Dazu hat sich ein Autograph erhalten, das der deutschen Erstaugabe als Stichvorlage diente. Einige Handexemplare von Chopin-Schülern enthalten gelegentliche Eintragungen des Komponisten und liefern zusätzliche Informationen, u.a. originale Fingersätze. Bedauerlicherweise bieten alle drei Erstausgaben einen unterschiedlichen, nicht immer zuverlässigen Text. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition folgt im Wesentlichen dem Autograph und der weitgehend sorgfältig redigierten deutschen Erstausgabe, berücksichtigt aber auch einige Varianten der französischen Erstausgabe, die den Eindruck einer Fassung letzter Hand erwecken. Die Quellen- und Überlieferungsproblematik wird in Vorwort und Kritischen Anmerkungen detailliert erläutert. Lesarten, die eine spezielle aufführungspraktische Komponente enthalten, werden in den Interpretationshinweisen kommentiert.