Frédéric Chopin
Scherzo E-dur op. 54
Frédéric Chopin
Scherzo E-dur op. 54
- Besetzung Klavier
- Komponist Frédéric Chopin
- Bearbeiter Hans-Martin Theopold
- Herausgeber Norbert Müllemann
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1343
inkl. MwSt.,
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Beschreibung:
> Einzige Urtext-Einzelausgabe
> Mit ausführlichem Fußnotenapparat
> Ausgezeichnete Darstellung der komplizierten Quellenlage der drei parallelen Erstausgaben und des Autographs, das hier als Hauptquelle herangezogen ist.
> Mit ausführlichem Kritischen Bericht zum Download auf www.henle.de
> Für Studenten und Profis
Fast sieht es nach Methode aus: In nahezu regelmäßigem Abstand erschienen 1835, 1837 und 1840 Chopins Scherzi Nr. 1-3. Das vierte und letzte Stück dieser Gattung folgte 1843 nach weiteren 3 Jahren. Verglichen mit den überwiegend düsteren Vorgängern gibt sich das Scherzo Nr. 4 überraschend heiter: Seine getupften Akkordketten und perlenden Läufe beschwören den Geist Mendelssohnscher Scherzi herauf. Editorisch ist das Werk allerdings eine harte Nuss. Die drei in Deutschland, Frankreich und England parallel erschienenen Erstausgaben weisen zahlreiche Varianten auf, bei denen im Einzelfall zu entscheiden ist, ob sie authentisch sind oder nicht. Diese Aufgabe löst die revidierte Urtext-Einzelausgabe in akribischer Weise und macht die Überlieferung für die Praxis vorbildlich transparent.
> Mit ausführlichem Fußnotenapparat
> Ausgezeichnete Darstellung der komplizierten Quellenlage der drei parallelen Erstausgaben und des Autographs, das hier als Hauptquelle herangezogen ist.
> Mit ausführlichem Kritischen Bericht zum Download auf www.henle.de
> Für Studenten und Profis
Fast sieht es nach Methode aus: In nahezu regelmäßigem Abstand erschienen 1835, 1837 und 1840 Chopins Scherzi Nr. 1-3. Das vierte und letzte Stück dieser Gattung folgte 1843 nach weiteren 3 Jahren. Verglichen mit den überwiegend düsteren Vorgängern gibt sich das Scherzo Nr. 4 überraschend heiter: Seine getupften Akkordketten und perlenden Läufe beschwören den Geist Mendelssohnscher Scherzi herauf. Editorisch ist das Werk allerdings eine harte Nuss. Die drei in Deutschland, Frankreich und England parallel erschienenen Erstausgaben weisen zahlreiche Varianten auf, bei denen im Einzelfall zu entscheiden ist, ob sie authentisch sind oder nicht. Diese Aufgabe löst die revidierte Urtext-Einzelausgabe in akribischer Weise und macht die Überlieferung für die Praxis vorbildlich transparent.