Franz Schubert
Späte Klavierstücke
Franz Schubert
Späte Klavierstücke
- Besetzung Klavier
- Komponist Franz Schubert
- Serie B
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA9634
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Beschreibung:
Nach Schuberts bereits im großzügigen Neustich vorliegenden 'Moments Musicaux' (BA9647) und 'Impromptus' (BA9648) erscheinen nun auch seine späten Klavierstücke in einer modernen Ansprüchen genügenden kritisch-praktischen Urtext-Edition.
Schuberts beliebte, von Zigeunermelodik inspirierte 'Ungarische Melodie' D 817 entstand 1824, das 'Allegretto c-Moll' D 915 komponierte er im Frühjahr 1827; wenig später, spätestens 1828, auch die formal den Moments Musicaux nahestehenden 'Drei Klavierstücke' D 946.
Aufführungspraktische Hinweise, praktische Wender und ein Fingersatz, der wesentliche Aspekte der Aufführungspraxis zur Zeit Schuberts ebenso wie das Spiel auf dem modernen Konzertflügel berücksichtigt, erleichtern das Einüben der Werke.
- Herausgegeben auf der Grundlage der 'Neuen Schubert-Ausgabe'
- Kritisch-praktische Urtext-Edition im großzügigen Neustich mit praktischen Wendern
- Mit Fingersätzen und Hinweisen zur Aufführungspraxis (dt./engl.)
- Eingehendes Vorwort (dt./engl.) und Kritischer Kommentar (engl.)
Mario Aschauer
studierte Klavier, historische Tasteninstrumente, Dirigieren und Musikwissenschaft in Linz, Salzburg und Wien. Er konzertiert als Solist und Kammermusiker, u. a. mit dem österreichischen Calamus-Consort, und erarbeitete sich ein breit gefächertes Repertoire auf Fortepiano, Cembalo und Orgel. Seit 2008 ist Mario Aschauer Mitarbeiter der 'Neuen Schubert-Ausgabe' und versieht einen Lehrauftrag an der Universität Wien. Seine Forschungstätigkeit konzentriert er insbesondere auf Fragen der Aufführungspraxis europäischer Kunstmusik des 17.-19. Jahrhunderts. 2011 ist im Bärenreiter-Verlag seine Dissertation als 'Handbuch Clavier-Schulen. 32 deutsche Lehrwerke des 18. Jahrhunderts im Überblick' erschienen.
Schuberts beliebte, von Zigeunermelodik inspirierte 'Ungarische Melodie' D 817 entstand 1824, das 'Allegretto c-Moll' D 915 komponierte er im Frühjahr 1827; wenig später, spätestens 1828, auch die formal den Moments Musicaux nahestehenden 'Drei Klavierstücke' D 946.
Aufführungspraktische Hinweise, praktische Wender und ein Fingersatz, der wesentliche Aspekte der Aufführungspraxis zur Zeit Schuberts ebenso wie das Spiel auf dem modernen Konzertflügel berücksichtigt, erleichtern das Einüben der Werke.
- Herausgegeben auf der Grundlage der 'Neuen Schubert-Ausgabe'
- Kritisch-praktische Urtext-Edition im großzügigen Neustich mit praktischen Wendern
- Mit Fingersätzen und Hinweisen zur Aufführungspraxis (dt./engl.)
- Eingehendes Vorwort (dt./engl.) und Kritischer Kommentar (engl.)
Mario Aschauer
studierte Klavier, historische Tasteninstrumente, Dirigieren und Musikwissenschaft in Linz, Salzburg und Wien. Er konzertiert als Solist und Kammermusiker, u. a. mit dem österreichischen Calamus-Consort, und erarbeitete sich ein breit gefächertes Repertoire auf Fortepiano, Cembalo und Orgel. Seit 2008 ist Mario Aschauer Mitarbeiter der 'Neuen Schubert-Ausgabe' und versieht einen Lehrauftrag an der Universität Wien. Seine Forschungstätigkeit konzentriert er insbesondere auf Fragen der Aufführungspraxis europäischer Kunstmusik des 17.-19. Jahrhunderts. 2011 ist im Bärenreiter-Verlag seine Dissertation als 'Handbuch Clavier-Schulen. 32 deutsche Lehrwerke des 18. Jahrhunderts im Überblick' erschienen.