Franz Liszt
Ungarische Rhapsodie Nr. 10
Franz Liszt
Ungarische Rhapsodie Nr. 10
- Besetzung Klavier
- Komponist Franz Liszt
- Bearbeiter Vincenzo Maltempo
- Herausgeber Peter Jost Mária Eckhardt
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1664
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Beschreibung:
Die 1853 erschienene zehnte Ungarische Rhapsodie geht auf eine Komposition von Béni Egressy zurück. Der ungarische Nationalkomponist leitete damals eine der berühmtesten sogenannten Zigeunerkapellen. Als Liszt im Frühjahr 1846 Ungarn bereiste, schrieb Egressy zur Begrüßung in Pest ein Stück. Liszt bedankte sich, indem er es dort mehrfach aufführte – allerdings, wie es in der Presse hieß, "auf ganz eigene Weise". Damit war wohl der Anfang gemacht für eine tiefgreifende Bearbeitung Liszts, aus der sich über mehrere Zwischenschritte die Ungarische Rhapsodie Nr. 10 herausbildete, wie immer im allerfeinsten "style hongrois": Ein einfaches rhythmisches Motiv wird zum Ausgangspunkt einer großartigen Steigerung mit eingestreuten Rezitativen und Kadenzen bis zum hochvirtuosen Stringendo-Schluss.
Für diese Urtextedition, die erstmals das erhaltene Autograph berücksichtigt, konnten erneut zwei ausgesprochene Liszt-Spezialisten gewonnen werden: Mária Eckhardt für das Vorwort sowie Vincenzo Maltempo für den Fingersatz.
Für diese Urtextedition, die erstmals das erhaltene Autograph berücksichtigt, konnten erneut zwei ausgesprochene Liszt-Spezialisten gewonnen werden: Mária Eckhardt für das Vorwort sowie Vincenzo Maltempo für den Fingersatz.