Jean-Philippe Rameau
Dardanus RCT 35 A, 35 B
Sinfonien
Jean-Philippe Rameau
Dardanus RCT 35 A, 35 B
Sinfonien
- Besetzung Gesang und Orchester
- Komponist Jean-Philippe Rameau
- Herausgeber Denis Herlin
- Texter Charles-Antoine Le Clerc de la Bruère
- Ausgabe Partitur (Urtext) Download
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA8899-DL
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Beschreibung:
Nach Hippolyte et Aricie und Castor et Pollux" ist Dardanus Rameaus dritte Tragédie lyrique für Paris. Mit ihrer vielgestaltigen Musik ist sie ein absoluter Höhepunkt dieser Gattung. Sehr besonders ist ihre Rezeption schon deshalb, weil sie innerhalb von nur fünf Jahren in zwei deutlich verschiedenen Fassungen aufgeführt wurde.
Die Handlung dreht sich um die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Krieger Dardanus, und Iphise, Tochter des Königs Teucer, gegen den Dardanus Krieg führt. Die junge Frau ist eigentlich Anténor, einem Verbündetem Teucers versprochen, und erliegt der verbotenen Liebe. Nach verschiedenen Abenteuern und der Intervention der Göttin Venus schließt sie sich mit Dardanus zusammen und gemeinsam brechen sie schließlich auch Teucers Unnachgiebigkeit.
Die neue kritische Ausgabe von Denis Herlin bietet erstmals die Möglichkeit, neben der Fassung von 1739 auch die Fassung vom Mai 1744 wiederherzustellen. Zugleich geben ihre Anhänge den Ausführenden das vollständige Material, um die Fassung vom April 1744 zu spielen, von der viele Teile seither nicht mehr zu hören waren. Nicht zuletzt sind die Änderungen der erfolgreichen Wiederaufnahme von 1760 enthalten.
Die Handlung dreht sich um die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Krieger Dardanus, und Iphise, Tochter des Königs Teucer, gegen den Dardanus Krieg führt. Die junge Frau ist eigentlich Anténor, einem Verbündetem Teucers versprochen, und erliegt der verbotenen Liebe. Nach verschiedenen Abenteuern und der Intervention der Göttin Venus schließt sie sich mit Dardanus zusammen und gemeinsam brechen sie schließlich auch Teucers Unnachgiebigkeit.
Die neue kritische Ausgabe von Denis Herlin bietet erstmals die Möglichkeit, neben der Fassung von 1739 auch die Fassung vom Mai 1744 wiederherzustellen. Zugleich geben ihre Anhänge den Ausführenden das vollständige Material, um die Fassung vom April 1744 zu spielen, von der viele Teile seither nicht mehr zu hören waren. Nicht zuletzt sind die Änderungen der erfolgreichen Wiederaufnahme von 1760 enthalten.