Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester (Nr. 4) Es-dur KV 495 (Breitkopf Urtext)
Harmoniestimmen 0/2/0/0 - 2/0/0/0
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester (Nr. 4) Es-dur KV 495 (Breitkopf Urtext)
Harmoniestimmen 0/2/0/0 - 2/0/0/0
- Besetzung Horn und Orchester
- Komponist Wolfgang Amadeus Mozart
- Ausgabe Stimmensatz - Harmoniestimmen
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. OB15131-HARM
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Beschreibung:
Scherz oder Farbcode?
Mozart komponierte sämtliche Hornkonzerte für Joseph Leutgeb, einen langjährigen Freund seiner Familie. In Salzburg war Leutgeb als Hornist und Geiger in der dortigen Hofkapelle tätig, ging dann nach Wien und trat hier unter anderem als Interpret von Mozarts Hornkonzerten auf. Im Jahr 1786 schrieb Mozart sein viertes Hornkonzert in Es-dur, dessen Autograph leider nur unvollständig erhalten ist. Für die vorliegende Neuausgabe im "Breitkopf Urtext" wurde daher für die fehlenden Teile auf einen verlässlichen Frühdruck zurückgegriffen. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei dem Autograph um eine sehr wertvolle Quelle, enthält es doch Mozarts Notation des Werks in farbiger Tinte! Die Frage, ob es sich dabei um einen typischen Scherz Mozarts gegenüber Leutgeb handelt oder ob er anderes im Sinn hatte, bleibt bis heute ungeklärt. Wer neugierig geworden ist, kann sich selbst ein Bild machen, denn Breitkopf wird in seiner Neuausgabe die autograph überlieferten Teile der Partitur originalgetreu in Farbe abdrucken.
Mozart komponierte sämtliche Hornkonzerte für Joseph Leutgeb, einen langjährigen Freund seiner Familie. In Salzburg war Leutgeb als Hornist und Geiger in der dortigen Hofkapelle tätig, ging dann nach Wien und trat hier unter anderem als Interpret von Mozarts Hornkonzerten auf. Im Jahr 1786 schrieb Mozart sein viertes Hornkonzert in Es-dur, dessen Autograph leider nur unvollständig erhalten ist. Für die vorliegende Neuausgabe im "Breitkopf Urtext" wurde daher für die fehlenden Teile auf einen verlässlichen Frühdruck zurückgegriffen. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei dem Autograph um eine sehr wertvolle Quelle, enthält es doch Mozarts Notation des Werks in farbiger Tinte! Die Frage, ob es sich dabei um einen typischen Scherz Mozarts gegenüber Leutgeb handelt oder ob er anderes im Sinn hatte, bleibt bis heute ungeklärt. Wer neugierig geworden ist, kann sich selbst ein Bild machen, denn Breitkopf wird in seiner Neuausgabe die autograph überlieferten Teile der Partitur originalgetreu in Farbe abdrucken.