Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert Nr. 26 D-dur KV 537
Krönungskonzert
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert Nr. 26 D-dur KV 537
Krönungskonzert
- Besetzung Klavier und Orchester
- Komponist Wolfgang Amadeus Mozart
- Herausgeber Andreas Friesenhagen
- Ausgabe Studienpartitur (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN9578
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Beschreibung:
Mozarts vorletztes Klavierkonzert wurde zwar schon am 24. Februar 1788 beendet, erlebte aber erst 1789 in Dresden seine Premiere. Eine weitere Aufführung im Herbst 1790 im Rahmen der Feierlichkeiten zur Kaiserkrönung Leopolds II. führte zum heute populären Beinamen des Konzerts.
Im Vergleich zu der Serie der großen Klavierkonzerte von 1784–86 erscheint KV 537 mit seinen zahlreichen Läufen und Spielfiguren auf den ersten Blick konventioneller, wobei aber gerade diese lockere Struktur bereits auf Formen der Frühromantik vorausweist. Jedenfalls gehört es heute zu den meistgespielten Konzerten Mozarts.
Der Mozart-Spezialist Andreas Staier ergänzt diese Urtextausgabe durch zahlreiche spielpraktische Zusätze (als Ossia oder in Kleinstich wiedergegeben): Er liefert nicht nur stilsichere Eingänge, Kadenzen, Auszierungen und den Fingersatz, sondern vervollständigt auch die im Autograph nur lückenhaft überlieferten Teile der Solostimme. Damit bietet Henle eine willkommene Alternative zur bisher bekannten Version des Soloparts, die vom Verleger Johann André in der postumen Erstausgabe von 1794 vorgenommene Ergänzungen enthält.
Im Vergleich zu der Serie der großen Klavierkonzerte von 1784–86 erscheint KV 537 mit seinen zahlreichen Läufen und Spielfiguren auf den ersten Blick konventioneller, wobei aber gerade diese lockere Struktur bereits auf Formen der Frühromantik vorausweist. Jedenfalls gehört es heute zu den meistgespielten Konzerten Mozarts.
Der Mozart-Spezialist Andreas Staier ergänzt diese Urtextausgabe durch zahlreiche spielpraktische Zusätze (als Ossia oder in Kleinstich wiedergegeben): Er liefert nicht nur stilsichere Eingänge, Kadenzen, Auszierungen und den Fingersatz, sondern vervollständigt auch die im Autograph nur lückenhaft überlieferten Teile der Solostimme. Damit bietet Henle eine willkommene Alternative zur bisher bekannten Version des Soloparts, die vom Verleger Johann André in der postumen Erstausgabe von 1794 vorgenommene Ergänzungen enthält.