Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert c-Moll KV 491
Autograph: Royal College of Music, London
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert c-Moll KV 491
Autograph: Royal College of Music, London
- Besetzung Klavier und Orchester
- Komponist Wolfgang Amadeus Mozart
- Serie Documenta musicologica
- Herausgeber Robert D. Levin
- Ausgabe Noten (Faksimile)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BVK1927
inkl. MwSt.,
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Beschreibung:
Reihe: Documenta musicologica II/48 / Bärenreiter Facsimile
Halbleder
Spektakuläre Einblicke in Mozarts Kompositionsweise!
Mozarts Klavierkonzert c-Moll gehört zu den bekanntesten seiner Klavierkonzerte, nicht zuletzt durch den besonderen Charakter der Moll-Tonart - selten bei Mozart - und durch den dramatischen Gegensatz zwischen Solo und Tutti.
Ebenso außergewöhnlich ist das Autograph: Hier verwendete Mozart für die Partitur ausnahmsweise auch Skizzenblätter, die er ergänzte und intensiv korrigierte. So lässt sich einerseits der Entstehungsprozess nachverfolgen, andererseits ist an manchen Stellen eine Fassung letzter Hand kaum erkennbar - gerade in der Stimme des Solo-Klaviers.
Das Faksimile ermöglicht es nun jedem, sich zu den fraglichen Stellen eine eigene Meinung zu bilden. Erstmals wird hiermit Mozarts Werk im Farbfaksimile veröffentlicht, sodass die unterschiedlichen Tintenfarben gut zu erkennen sind.
Der renommierte Mozart-Forscher und Pianist Robert D. Levin erläutert Mozarts Kompositionsweise und führt detailliert Seite für Seite durch das Autograph.
BÄRENREITER FACSIMILE
Höchste Authentizität
Dieses Sigel wird exklusiv an Faksimile-Publikationen unseres Hauses vergeben, die in wissenschaftlicher wie auch in technischer Hinsicht höchsten Ansprüchen genügen.
Zu den Merkmalen gehören:
- Faksimile in hochauflösendem Vierfarbdruck
- Wissenschaftlicher Kommentar
- Anspruchsvolle Einbandgestaltung
Halbleder
Spektakuläre Einblicke in Mozarts Kompositionsweise!
Mozarts Klavierkonzert c-Moll gehört zu den bekanntesten seiner Klavierkonzerte, nicht zuletzt durch den besonderen Charakter der Moll-Tonart - selten bei Mozart - und durch den dramatischen Gegensatz zwischen Solo und Tutti.
Ebenso außergewöhnlich ist das Autograph: Hier verwendete Mozart für die Partitur ausnahmsweise auch Skizzenblätter, die er ergänzte und intensiv korrigierte. So lässt sich einerseits der Entstehungsprozess nachverfolgen, andererseits ist an manchen Stellen eine Fassung letzter Hand kaum erkennbar - gerade in der Stimme des Solo-Klaviers.
Das Faksimile ermöglicht es nun jedem, sich zu den fraglichen Stellen eine eigene Meinung zu bilden. Erstmals wird hiermit Mozarts Werk im Farbfaksimile veröffentlicht, sodass die unterschiedlichen Tintenfarben gut zu erkennen sind.
Der renommierte Mozart-Forscher und Pianist Robert D. Levin erläutert Mozarts Kompositionsweise und führt detailliert Seite für Seite durch das Autograph.
BÄRENREITER FACSIMILE
Höchste Authentizität
Dieses Sigel wird exklusiv an Faksimile-Publikationen unseres Hauses vergeben, die in wissenschaftlicher wie auch in technischer Hinsicht höchsten Ansprüchen genügen.
Zu den Merkmalen gehören:
- Faksimile in hochauflösendem Vierfarbdruck
- Wissenschaftlicher Kommentar
- Anspruchsvolle Einbandgestaltung