Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert C-Dur KV 299 (297c)
für Flöte, Harfe und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert C-Dur KV 299 (297c)
für Flöte, Harfe und Orchester
- Besetzung Querflöte, Harfe und Orchester
- Komponist Wolfgang Amadeus Mozart
- Herausgeber András Adorján
- Ausgabe Partitur (Urtext)
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. PB15134
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Leicht spielbar, einfach überliefert
Mozart geriet dem Vater gegenüber ins Schwärmen: der Comte de Guines spiele 'unvergleichlich' Flöte, dessen Tochter 'magnifique die Harpfe', und so hatte der Komponist 1778 in Paris offenbar keine Hemmnisse, für diese extravagante Besetzung ein Doppelkonzert zu schreiben, obwohl er kurz zuvor noch seinem Vater bekannt hatte, dass er die Flöte 'nicht leiden' könne. Eigentümlich, dass Mozart dann ein apartes, eher leicht spielbares Werk aus der Feder floss - sollte er, aus welchem Grund auch immer, bei der Beschreibung der technischen Fähigkeiten seiner Auftraggeber übertrieben haben? Übersichtlich ist die Quellenlage: Es gibt ein in jeder Hinsicht maßgebliches Autograph, das sogar in der Unterscheidung zwischen Staccatopunkten und -strichen widerspruchsfrei in eine moderne Urtextausgabe umgesetzt werden kann.
Kadenzen im Klavierauszug von Robert D. Levin
Mozart geriet dem Vater gegenüber ins Schwärmen: der Comte de Guines spiele 'unvergleichlich' Flöte, dessen Tochter 'magnifique die Harpfe', und so hatte der Komponist 1778 in Paris offenbar keine Hemmnisse, für diese extravagante Besetzung ein Doppelkonzert zu schreiben, obwohl er kurz zuvor noch seinem Vater bekannt hatte, dass er die Flöte 'nicht leiden' könne. Eigentümlich, dass Mozart dann ein apartes, eher leicht spielbares Werk aus der Feder floss - sollte er, aus welchem Grund auch immer, bei der Beschreibung der technischen Fähigkeiten seiner Auftraggeber übertrieben haben? Übersichtlich ist die Quellenlage: Es gibt ein in jeder Hinsicht maßgebliches Autograph, das sogar in der Unterscheidung zwischen Staccatopunkten und -strichen widerspruchsfrei in eine moderne Urtextausgabe umgesetzt werden kann.
Kadenzen im Klavierauszug von Robert D. Levin