Christoph Graupner
Konzert B-Dur GWV 340
für Fagott, Streicher und Basso continuo (Partitur)
Christoph Graupner
Konzert B-Dur GWV 340
für Fagott, Streicher und Basso continuo (Partitur)
- Besetzung Fagott, Streichorchester und Basso Continuo
- Komponist Christoph Graupner
- Bearbeiter Ursula Kramer Florian Heyerick
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur
- Verlag Christoph Graupner Gesellschaft
- Bestell-Nr. GRM-CB-GE-340-01
Beschreibung:
Score , Partitur des Konzert B-dur GWV 340 für Fagott, Streicher und Basso continuo
Unter den Solokonzerten nehmen die vier Werke für solistisches Fagott einen besonderen Stellenwert ein; keinem anderen Instrument hat er mehr konzertierende Aufgaben zugewiesen.
Das Konzert B-dur GWV 340 ist ganz auf den Finalsatz ausgerichtet, der nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ einen besonderen Stellenwert erhält: Er ist als Da-Capo-Arie gestaltet, in der das Soloinstrument mit klar konturiertem Thema dominiert – und bei entsprechender Tempowahl durchaus brilliert. Vorbereitet wird dieser Satz durch zwei unterschiedliche Stimmungsbilder, in der sich das Fagott stärker als „primus inter pares“ zeigt. So dominiert im Eröffnungssatz, einem wiegenden Siciliano in gemäßigtem Tempo, der permanente Rollenwechsel des Soloinstruments zwischen Generalbassfunktion einerseits und solistischer Aufgabe – zumeist in Form von Dreiklangsbrechungen – andererseits.
Unter den Solokonzerten nehmen die vier Werke für solistisches Fagott einen besonderen Stellenwert ein; keinem anderen Instrument hat er mehr konzertierende Aufgaben zugewiesen.
Das Konzert B-dur GWV 340 ist ganz auf den Finalsatz ausgerichtet, der nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ einen besonderen Stellenwert erhält: Er ist als Da-Capo-Arie gestaltet, in der das Soloinstrument mit klar konturiertem Thema dominiert – und bei entsprechender Tempowahl durchaus brilliert. Vorbereitet wird dieser Satz durch zwei unterschiedliche Stimmungsbilder, in der sich das Fagott stärker als „primus inter pares“ zeigt. So dominiert im Eröffnungssatz, einem wiegenden Siciliano in gemäßigtem Tempo, der permanente Rollenwechsel des Soloinstruments zwischen Generalbassfunktion einerseits und solistischer Aufgabe – zumeist in Form von Dreiklangsbrechungen – andererseits.