Sonate d-moll op. 29
für Violoncello und Klavier
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Robert Fuchs
Sonate d-moll op. 29
für Violoncello und Klavier

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Beschreibung:

  • Tonart: d-Moll
  • Opus: 29
  • Genre: Klassik
  • Begleitung: Klavier
Robert Fuchs wurde am 15. Februar 1847 in dem steiermärkischen Frauenthal geboren und starb am 19. Februar 1927 in Wien, wenige Tage nach seinem noch glanzvoll gefeierten 80. Geburtstag. Sein musikerfülltes Leben war von kompositorischen und pädagogischen Erfolgen begleitet. Zu den Schülern des Kompositionsprofessors am Wiener Konservatorium zählten neben vielen anderen berühmten Musikern auch Hugo Wolf, Gustav Mahler, Franz Schmidt, Franz Schreker und Jean Sibelius. Seine fünf entzückenden Orchesterserenaden gingen um die ganze Welt und trugen ihm den etwas einseitigen Namen 'Serenaden-Fuchs' ein. Darüber gerieten seine feinsinnigen Lieder und Chöre, seine beiden Opern und seine gehaltvollen symphonischen Werke zu Unrecht in Vergessenheit. Bei den Kennern galt er freilich immer als ein Meister der Kammermusik, die er in höchst persönlich geprägter Weise um zahlreiche Kostbarkeiten in vielen Besetzungen bereichert hat. Sein Förderer Johannes Brahms fand für das reiche Schaffen des blutvollen Musikers am 6. November 1891 das noch heute gültige Urteil: 'Fuchs ist einfamoser Musiker. So fein und so gewandt, so reizvoll erfunden ist alles, man hat immer seine Freude daran.' Bereits in einem Brief vom 16. Mai 1881 an den Verleger Simrock empfiehlt Brahms diesem den jungen Freund mit warmherzigen Worten: 'Ich weiss nicht, ob Sie von unserem hiesigen Robert Fuchs Notiz genommen haben? Wohl das hübscheste Talent hier, ausserdem ein reizender Mensch.' und bezieht sich dann im weiteren auf Fuchs' Cello-Sonate op. 29: 'Ich glaube, es ist sein bestes Werk.' (Die Sonate erschien dann allerdings doch bei Kistner noch im gleichen Jahr.) Auch wenn Fuchs die große Form nicht immer mit dem Atem des genialen Meisters zu füllen vermag, sind alle seine Werke eine Fundgrube kammermusikalischer Kostbarkeiten, die wertvolle Hilfe und ständige Freude für das häusliche Musizieren vermittelt. Dem Verlag Fr. Kistner & C. E W. Siegel & Co., Köln ist für die Erteilung der Nachdrucksrechte, der Bayerischen Staatsbibliothek für die leihweise Zurverfügungstellung der Originalausgabe (Sign. Mus. pr. 11790) zu danken. Der Verlag