Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert Nr. 5 in A-Dur KV 219
für Violine und Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert Nr. 5 in A-Dur KV 219
für Violine und Klavier
- Besetzung Violine und Klavier
- Komponist Wolfgang Amadeus Mozart
- Bearbeiter Endre Granat
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
- Verlag Lauren Keiser Music Publishing
- Bestell-Nr. 01897885
Beschreibung:
Alle fünf Violinkonzerte Mozarts wurden von dem 19-jährigen Wunderkind im Jahr 1775 komponiert. Wolfgang studierte Violine bei seinem Vater Leopold, einem bekannten Komponisten und bedeutenden Violinpädagogen. In seinen Kompositionen für Violine beweist der junge Mozart sein umfassendes Verständnis für die Violine und sein Genie als Komponist. Während seiner Jugend verbrachte er mehrere Monate in Italien, wo er viel Zeit damit verbrachte, die Kompositionen der besten italienischen Violinisten und Komponisten wie Giuseppe Tartini, Pietro Locatelli und Pietro Nardini zu studieren. Außerdem freundete sich Mozart mit Thomas Linley an, einem Geigenschüler Nardinis, der im gleichen Alter wie Mozart war und als englischer Mozart bekannt wurde. Der italienische Einfluss ist in allen Violinkompositionen Mozarts präsent.
In seinem Konzert Nr. 5 folgt auf die Orchestereinleitung (Allegro Aperto) der Auftritt der Solovioline (Adagio), gefolgt von der Exposition der Solovioline mit der Orchestereinleitung als Begleitung. Der zweite Satz (Adagio) ist einer der schönsten der Violinliteratur, doch auf Wunsch des ersten Solisten, der das Werk spielt, komponierte Mozart das Adagio in E-Dur, KV 261, als Ersatz für den ursprünglichen langsamen Satz. Der letzte Satz, Rondeau, basiert auf einem Menuettthema. In der Mitte des Satzes befindet sich ein Abschnitt mit türkischer Musik, was dem Konzert den Beinamen Türkisch einbrachte. Diese unentbehrliche Aufführungsausgabe enthält die Kadenzen von Joseph Joachim mit den praktischen Bogenführungen und Fingersätzen von Jascha Heifetz' anerkanntem Schüler Endre Granat, die auf jahrzehntelanger virtuoser Aufführungserfahrung beruhen.
In seinem Konzert Nr. 5 folgt auf die Orchestereinleitung (Allegro Aperto) der Auftritt der Solovioline (Adagio), gefolgt von der Exposition der Solovioline mit der Orchestereinleitung als Begleitung. Der zweite Satz (Adagio) ist einer der schönsten der Violinliteratur, doch auf Wunsch des ersten Solisten, der das Werk spielt, komponierte Mozart das Adagio in E-Dur, KV 261, als Ersatz für den ursprünglichen langsamen Satz. Der letzte Satz, Rondeau, basiert auf einem Menuettthema. In der Mitte des Satzes befindet sich ein Abschnitt mit türkischer Musik, was dem Konzert den Beinamen Türkisch einbrachte. Diese unentbehrliche Aufführungsausgabe enthält die Kadenzen von Joseph Joachim mit den praktischen Bogenführungen und Fingersätzen von Jascha Heifetz' anerkanntem Schüler Endre Granat, die auf jahrzehntelanger virtuoser Aufführungserfahrung beruhen.