6 Easy Pieces
for Guitar Ensemble
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Frédéric Chopin
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Beschreibung:

  • Sprache: Englisch Italienisch
  • Seiten: 50
  • Erschienen: 26.06.2023
  • Maße: 230 x 310 mm
  • Rubrik: Sammlungen
  • Genre: Klassik, Klassische Musik (Romantik)
  • ISMN: 9790215328136
Die sechs Stücke von Frédéric Chopin, die in dieser Anthologie abgedruckt sind, sind eine Unterstützung für die instrumentale Ensemblepraxis, die sich an Schüler der Mittelstufe mit musikalischem Schwerpunkt und die ersten Jahre der musikalischen Gymnasien richtet. Neben ihrem künstlerischen Wert wurden diese kurzen Kompositionen ausgewählt, weil sie besonders geeignet sind, einige der spezifischen Fähigkeiten zu entwickeln, die ein Gitarrenensemble erfordert: Koordination, Klang- und Phrasierungskontrolle, Hörfähigkeit. Die meisten Stücke sind in homorhythmischer Polyphonie geschrieben, einer Kompositionstechnik, die die Koordination zwischen den Stimmen erleichtert und dem Schüler hilft, seine Aufmerksamkeit auf andere Aspekte der musikalischen Darbietung zu konzentrieren. Alle Stücke sind Transkriptionen von Werken, die für Klavier oder für Singstimme und Klavier geschrieben wurden. Die originalen Tonarten wurden beibehalten oder transponiert, um den idiomatischen Eigenschaften der Gitarre gerecht zu werden.
Das Largo B. 109 (posthumes Werk) wurde 1835 oder vielleicht 1836 in Paris komponiert. Es ist ein authentisches Meisterwerk, das aus nur zwei Perioden zu je acht Takten besteht, von denen jede in zwei Phrasen zu je vier Takten unterteilt ist, in der ungewöhnlichen Ab-Struktur.
Die nächsten drei "Choräle" sind eigentlich Auszüge aus Werken einer breiteren Konzeption: das Nocturne Op. 37 Nr. 1 (Takte 41-64), Dwojaki Koniec Op. 74 Nr. 11, ein Lied für Singstimme und Klavier nach einem Text von Bohdan Zaleski, das Nocturne Op. 15 Nr. 3 (Takt 89-120). Es wird empfohlen, diese drei Stücke nacheinander und ohne Unterbrechung aufzuführen.
Abgerundet wird diese Sammlung durch die Transkriptionen für vier und fünf Gitarren des Präludiums Op. 28 Nr. 4 und des Präludiums Op. 28 Nr. 20. Sie gehören zu Chopins bekanntesten Kompositionen. Die Uraufführung fand am 30. Oktober 1849 in der Kirche La Madeleine in Paris anlässlich der Beerdigung des Komponisten statt. Die zweite, so der Biograf Gastone Belotti, ist eine Komposition von außergewöhnlicher Handwerkskunst, "eines jener seltenen Juwelen, die es schaffen, den ganzen Schmerz und die Traurigkeit der Menschheit in wenigen Takten zu verdichten".