Englische Orgelsonaten 12
Englische Orgelsonaten 12
- Besetzung Orgel
- Herausgeber Iain Quinn
- Ausgabe Noten
- Verlag UT Orpheus Edizioni
- Bestell-Nr. ORPH-HS341
Beschreibung:
Die Orgelsonaten von Henry Hiles und Edward John Hopkins haben beide wichtige Verbindungen zum College of Organists, das im November 1893 zum Royal College of Organists wurde. Hopkins war Gründungsmitglied des College of Organists, als es 1864 von Richard Limpus, dem Organisten von St. Michael's Cornhill, ins Leben gerufen wurde, und widmete seine Sonate dem College. In der Eröffnungsrede des Colleges im März 1864 wurde angekündigt, dass in regelmäßigen Abständen Preise für kirchliche Kompositionen vergeben werden sollten. Hiles gewann Preise für die folgenden drei Orgelwerke und zwei Hymnen. Einer der Juroren des ersten Wettbewerbs war E. J. Hopkins.
Beide Komponisten demonstrieren einen praktischen Umgang mit dem Instrument, der in vielerlei Hinsicht eine fortgeschrittenere Technik erfordert, als für Sonaten dieser Zeit typisch ist.
Diese beiden Sonaten reihen sich in die Tradition von Werken ein, die sowohl auf mittleren als auch auf großen Instrumenten überzeugend gespielt werden konnten und Kreativität bei der Registrierung zuließen. Es sind auch Stücke, die in einem Konzertprogramm hätten gespielt werden können. Die englischen Orgelsonaten hatten eine wichtige pädagogische Funktion, die von Mendelssohns sehr praktischer und populärer Herangehensweise an das Instrument und dem fortbestehenden europäischen Erbe der Lektionssonatentradition herrührte, bei der man mit dem Erlernen eines Stücks auch das Instrument lernte und umgekehrt.
Beide Komponisten demonstrieren einen praktischen Umgang mit dem Instrument, der in vielerlei Hinsicht eine fortgeschrittenere Technik erfordert, als für Sonaten dieser Zeit typisch ist.
Diese beiden Sonaten reihen sich in die Tradition von Werken ein, die sowohl auf mittleren als auch auf großen Instrumenten überzeugend gespielt werden konnten und Kreativität bei der Registrierung zuließen. Es sind auch Stücke, die in einem Konzertprogramm hätten gespielt werden können. Die englischen Orgelsonaten hatten eine wichtige pädagogische Funktion, die von Mendelssohns sehr praktischer und populärer Herangehensweise an das Instrument und dem fortbestehenden europäischen Erbe der Lektionssonatentradition herrührte, bei der man mit dem Erlernen eines Stücks auch das Instrument lernte und umgekehrt.